Die Auktion Ritz Paris – Lebenskunst und Tischkultur war ein voller Erfolg.Vom 21.-23. Juni versteigerte Artcurial mehr als 1.500 Lose zu diesem Thema. Der Gesamterlös beträgt 1,7 Mio €. Das enspricht dem vierfachen Wert der Vorabschätzungen. Zudem haben alle dargebotenen Lose einen Käufer gefunden. Sehr gefragt: Kultiges Tafelgeschirr Besonders interessiert zeigten sich die Sammler an den schönen Tafelservices des Ritz Paris: Die Geschirr-Serie Marthe, mit einem Dekor aus Arabesken in blau oder grün, das César Ritz im Jahr 1898 zur Eröffnung des Hotels beauftragt hatte, kam für 6.800 € (inkl. Aufgeld) unter den Hammer. Das entspricht z.T. dem 45-fachen des Schätzwertes der enthaltenen Stücke. 
Auch das exklusive Ritz Club Design von Jean Boggio erweckte das Interesse der Bieter: Die Schätzungen wurden dabei um das 18-fache übertroffen. Zwölf Kaffeetaschen aus dem Service wurden für 2.100 € (inkl. Aufgeld) versteigert.  
Lebenskunst à la Hemingway BarEin weiteres Highlight der Auktion war ein Set von sechs Martinigläsern aus Kristall mit Gravur „Bar Hemingway Ritz Paris“. Dieses fand für 2.100 € (inkl. Aufgeld) einen neuen Besitzer, was dem Fünffachen des Schätzpreises entspricht. 
Einen der höchsten Preise erzielte zudem ein prominentes Erinnerungsstück an das Ritz Paris: ein Servierwagen von Christofle. Dieser übertraf seinen Schätzwert um ein Vielfaches und kam für 18.200 € (inkl. Aufgeld) unter den Hammer.

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