Gfell: Ein Hotel unter der Scheune

Das von noa* gestaltete und in Völs am Schlern gelegene Hotel bietet eine spektakuläre Aussicht. Eine behutsame Hangbebauung und ein neuer Verwendungszweck für die bereits bestehenden Strukturen vermitteln das Gefühl, „in“ der Natur zu leben.

Das traditionelle Berggasthaus Schönblick wurde zu einem Hotel erweitert, ohne dabei diese wunderschöne Landschaft mit ihrem einzigartigen Charme durch neue Strukturen zu verändern. Das war das Ziel des Projekts, das noa* in Völs, in der herrlichen Dolomitenlandschaft des Schlerns und des Rosengartens, realisiert hat.

Das Hotel Gfell mit dem bereits bestehenden Restaurant Schönblick liegt ruhig und unweit des Dorfes Völs am Schlern oben an einem Hang, der einen atemberaubenden Ausblick auf unberührte Wiesen und Wälder bietet. Der Eigentümer wollte sein Restaurant mit einem gehobenen Hotelservice kombinieren und neue Unterkünfte schaffen, die die Einzigartigkeit des Ortes noch hervorheben.

„Wir hätten auch ein neues Gebäude hinzufügen können“, sagt der Architekt Andreas Profanter, Partner des Studios noa*. “Im Einvernehmen mit dem Kunden haben wir uns jedoch für eine weniger invasive Lösung im Einklang mit der Natur entschieden: Der neue Teil wurde direkt in den Hügel gebaut. Eine unterirdische Konstruktion mit minimalen Auswirkungen auf die Umgebung, die den Ausblick des Restaurants nicht behindert, sondern vielmehr allen Gästen des neuen Hotels ein spektakuläres Panorama bietet. Und nicht nur das: Eine auf dem Grundstück befindliche alte Scheune wurde in das neue Hotel integriert und bietet nun zusätzlichen Raum”.

Das Hotel, dessen Name an die Bezeichnung der als „Gfell-Wiesen“ benannten Gegend angelehnt ist, wurde als Superior-Hotel der 3-Sterne-Klasse (3*s) eingestuft.

EINE SCHEUNE MIT ZWEI LEBEN

Die neuen Räumlichkeiten des Hotels werden durch eine alte Scheune neben dem Restaurant betreten. Von außen hat das Gebäude dank einer sorgfältigen Restaurierung sein traditionelles Aussehen bewahrt, sein Inneres überrascht die Besucher jedoch: Die Scheune wurde innen vollständig umgestaltet. In einem großen offenen Raum befinden sich die Hotelrezeption, ein Aufenthalts- und Frühstücksraum.

Es ist eine besondere designtechnische Lösung, die sowohl aus architektonischer als auch aus ökologischer Sicht sehr effektiv ist: Einerseits wird eine bereits vorhandene, in der Gegend und der Tradition gut verwurzelte Struktur erneut genutzt – auf der anderen Seite erhält die Scheune, die sonst zur Nutzlosigkeit und damit zum Verfall verurteilt wäre, ein neues Leben und wird zu einem interessanten und faszinierenden Ort.

Der große Raum wird durch große, zum Tal zeigende Fenster von Licht durchflutet. Die Fenster sitzen hinter der Sparrenkonstruktion aus großen Holzbalken, die teilweise nach der örtlichen Bautradition erneuert wurde. Dadurch ist die Atmosphäre eines typischen Südtiroler Bauernhofes erhalten geblieben. Sogar der Boden, der wie ein einfacher, unbehandelter Estrich aussieht, erinnert an die Spuren der ursprünglichen Scheune (eine spezielle Behandlung macht die Oberfläche wasser- und schmutzabweisend). Im Zentrum der Scheune befindet sich ein spektakulärer Kamin, umgeben von Frühstücksraum und Lobby. Teils offene Holzpaneele schützen vor intensivem Sonnenlicht in den heißen Stunden und sind gleichzeitig eine ästhetisch ansprechende Lösung. Außen erstreckt sich eine große Terrasse, von der die Gäste den Blick auf das Tal genießen können.

DAS HOTEL: IN DEN HANG GEBAUT UND UMWELTFREUNDLICH

Die neue Struktur besteht aus einem zweigeschossigen Souterrain, der der natürlichen Neigung des Geländes folgt: Die Architektur ist somit so zurückhaltend, da sie allein dem Ziel dient, sich unauffällig in die Natur einzubetten. Der Dialog mit der Natur ist für noa* – und in diesem Projekt mehr als in jedem anderen – von besonderer Bedeutung.

Es wurden 17 neue Zimmer geschaffen, die durch einen Wellness-Bereich mit Sauna und Relax- Zone ergänzt werden.

Von der Scheune führt eine Treppe zur unteren Etage, über die dann die neuen Zimmer erreicht werden können. Sie sind auf beiden Etagen (-1 und – 2) gleich und überraschen sowohl hinsichtlich ihrer Ausstattung als auch ihrer Größe. Der Eingangsbereich der Zimmer ist aus Holz (in dem die Schränke versteckt sind) und führt in einen großen und hellen Raum von ca. 25 Quadratmeter. Das Zimmer mit dem offenen Badbereich (mit Ausnahme der Toilette und des Bidets) ähnelt einer Suite. Die Fliesen mit Steineffekt stellen einen Kontrast zum chromatisch einheitlichen Eichenholzboden des Zimmers dar, während das weiße Aufsatzbecken aus Keramik an eine traditionelle Waschschüssel erinnert.

Alle Einrichtungsgegenstände sind Maßanfertigungen und in hellen, natürlichen Farben gehalten. Vor allem aber bietet das Panoramafenster, das über die gesamte Breite reicht, (4,8 Meter breit) einen atemberaubenden Ausblick: „Soweit der Blick reicht, nur Kiefernwälder, Weiden und Berge“, sagt hierzu der Architekt Profanter. Zu jedem Zimmer gehört auch eine Terrasse mit einem Holzboden (in der Etage -2 grenzt sie direkt die Wiese an), die den Wohnraum nach außen erweitert.

Der Wellness-Bereich, der sich in der Etage -1 befindet, bietet die gleiche herrliche Aussicht wie auch die Zimmer. Auf den weiterführenden Holzterrassen kann man sich in der wärmeren Jahreszeit sonnen und weiter entspannen. Im Innenbereich formen 6 „Boxen“ vollständig mit Holz ausgekleidete Ruhenischen: Sie ermöglichen den Gästen, die sich auf eine in den Boden „eingelassene“ Matratze legen können, Privatsphäre und Ruhe. Design- Liegen runden die Einrichtung ab. Vom Wellness-Bereich kann die Bio-Sauna, die sich durch eine niedrigere Temperatur auszeichnet, erreicht werden. Sie kann auch als finnische Sauna genutzt werden und ist mit einem großen Panoramafenster ausgestattet.

DAS BESTEHENDE RESTAURANT STEHT IM DIALOG MIT DEM NEUEN ANBAU

Der Umbau hat das bestehende Gebäude, in dem weiterhin das Restaurant Schönblick mit seiner traditionellen alpinen Küche untergebracht ist, nur geringfügig betroffen. Es ist jetzt jedoch mit den neuen Räumen verbunden und die Hotelgäste können es über einen Aufzug direkt
erreichen.

NATURNAHES DESIGN IM INNENBEREICH

noa* hat an der Gestaltung des neuen Hotels auf allen Projektebenen mitgewirkt: von der Konzeption und Umsetzung der Architektur bis hin zum Design der Innenräume und der Einrichtung bis ins letzte Detail: Hier ist zum Beispiel das stilisierte Blumenmotiv zu nennen, das als Leitmotiv in der Rezeption und im Frühstücksbereich, sowie im Wellness- Bereich und sogar im Inneren der Sauna zu finden ist.

„Die Innengestaltung wurde bis ins kleinste Detail durchdacht“, erklärt die Innenarchitektin Barbara Runggatscher, die diesen Teil des Projekts betreute. „Wir haben natürliche Materialien und Stoffe bevorzugt, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen: Das Eichenholz, das teilweise in seiner dunkelsten Nuance gewählt wurde, wird von den neutralen Tönen der Stoffe aus starken Rohfasern wie Leinen und Baumwolle flankiert. Die Möbel wurden mit dem Ziel gestaltet, maximalen Komfort und individuelle Lösungen zu gewährleisten.“

Ein Beispiel für Funktionalität ist der Mehrzweckschrank im Aufenthaltsraum in der ehemaligen Scheune, der bei Bedarf in eine Frühstücksecke umgewandelt werden kann, aber auch für die Teepause am Nachmittag nützlich ist.

Als Hauptmaterial für die Innenarchitektur wurde Holz gewählt, und zwar sowohl für die Möbel (Tische, Stühle, Bänke, Betten, Schränke…) als auch den Bodenbelag in allen Zimmern: Die Wahl fiel auf rustikales Eichenholz, die sich auch in der Verarbeitung der Möbel widerspiegelt.

Bei den Stoffen lag das Hauptaugenmerk auf natürlichen Texturen und Farbnuancen, die perfekt mit dem Holz harmonieren. In den Zimmern wurde Filz für die Polsterungen gewählt – einfarbig oder mit geometrischen Mustern. Die Gardinen sind dagegen aus weich fallendem, feuerfestem Stoff, die die nötige Privatsphäre gewährleisten und den Lichteinfall in den lichtintensiven Stunden verringern.

Das besondere Augenmerk auf ästhetische und funktionale Aspekte hat auch bei der Planung der Beleuchtung zu besonderen Lösungen geführt. Ein Beispiel hierfür sind die in der ehemaligen Scheune verwendeten großen Hängeleuchten mit textilen Lampenschirmen, die hervorragend mit der Polsterung der Sessel und Sofas harmonieren und ein warmes und einladendes Licht erzeugen.

WÄRMEDÄMMUNG UND HEIZUNG

Das Hotel ist mit moderner Dämmtechnik ausgestattet, die einen hohen Temperaturkomfort gewährleistet. Die Heizung und Warmwasserbereitung werden von einem Pelletofen bewerkstelligt und sind folglich CO2-neutral.


Acoustext 2021 - The innovation of silence

Quiet is the new loud: acoustex trade fair focuses on Silent Living & Working and Silent City

acoustex, the trade fair for acoustic solutions, to be held for the third time, this year on 9 and 10 June. The spotlight in Dortmund will be on a varied line-up of exhibitors and concentrated acoustics expertise. Expert specialist talks are among the highlights of the acoustex supporting programme, which will offer trade visitors in-depth insights into new topics and trends in the industry. Also new this time: The Silent Living & Working and Silent City themed areas will see acoustex picking up on ideas put forward by the industry.

Dortmund (ru) – This summer will see acoustex take on a whole new look when it is held for the third time. Dortmund Exhibition Centre has used the intervening period to evolve acoustex for this year (9 & 10 June), giving it new, modern flair in 2021. The event will feature a wealth of subject-matter dialogue and a focused line-up of exhibitors addressing the topics of acoustic solutions and noise reduction: “With its new two-year cycle, acoustex is following the innovation cycle of the sector and, by so doing, is responding to the wishes of the industry,” said Sabine Loos, Managing Director of Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH.

The focal points of the fair have been realigned to cover the needs and requirements of the industry. This will give exhibitors the opportunity to present their products to even better effect. For trade visitors, becoming familiar with products and trying them out at the fair are becoming even more important. A core element of the fair remains the exclusive supporting programme of accompanying talks and seminars. This will bring together trade visitors from fields such as architecture, technical, urban and traffic route planning, construction physics, product development and indoor furnishing along with experts from business and academia.

Two themed areas – a new framework for acoustex

The Silent Living & Working themed area will highlight building and indoor acoustics applications in the industrial, office and residential segments. The second themed area will be Silent City. Exhibitors and subject-matter experts will offer acoustics specialists and decision-makers solutions and information to help further reduce environmental noise in cities and along traffic routes. “As the only trade fair of its kind in the German-speaking world, acoustex brings together the whole panoply of acoustic solutions as well as highlighting current developments and propositions all in a single location,” added Sabine Loos. As in previous years, acoustex aims to pull together a unique mix of exhibitor offerings, user reports and scientific findings on current acoustic solutions and modern noise reduction in one trade fair.

acoustex will take place on 9 and 10 June 2021. For further information please see the trade fair website (www.acoustex.de). The acoustex channels on Facebook, LinkedIn, Instagram and Xing will offer regular updates.

Exhibition essentials at a glance

Dates:
9 and 10 June 2021

Event organiser:

Messe Dortmund GmbH

Profile of the fair:
The two-day acoustex fair sees itself as the leading communication and trade platform providing broad market and product overviews for both established and forward-looking technologies, materials and items for reducing acoustic emissions and for creating sound emission designs for a wide range of everyday applications. The fair will be accompanied by a practice-oriented conference and supporting programme in which leading specialists from research and industry will report on the latest trends, innovative solutions and current challenges in the broad and multi-faceted field of noise control and sound design.

Media contact:
Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH
Robin Uhlenbruch
Company Spokesman / Marketing & Sales
T +49 (0) 231 1204-514, Fax: -724
robin.uhlenbruch@westfalenhallen.de


Hello world!

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing!


Um- und Aufrüstung mit RLT-Anlagen

Für den optimalen Schutz vor Aerosolen in Räumen

Wiegendorf, 23. Oktober 2020 – Seit 20. Oktober werden 40 % der Ausgaben für Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischer (RLT-)Anlagen bezuschusst. Das Unternehmen EuroLam aus Wiegendorf knüpft an dem Förderprogramm der Bundesregierung mit den zuverlässigen Fenstersystemen, welche durch Motorisierung sowie einen funkgesteuerten CO2-Messgerät die CO2-Konzentration im Raum automatisch regulieren können, an. Insgesamt stehen hierfür 500 Mio. Euro bis 2024 zur Verfügung, im Jahr 2021 stehen 200 Mio. Euro zur Verfügung.

Förderbar sind bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben

Das Ziel ist es, den Infektionsschutz zu erhöhen. Die Förderung sieht daher einen Zuschuss für die Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischer (RLT-)Anlagen vor. Bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben werden vom Bund gefördert, welche bei 100.000 Euro gedeckelt sind. Begünstigt wird laut Peter Altmaier alles „[…] wo tagtäglich viele und wechselnde Personen aufeinander treffen: in Hörsälen und Schul-Aulen, in Theatern und Museen, in kommunalen Versammlungsräumen und Bürgerhäusern.“ – also in Gebäuden und Versammlungsstätten von Ländern und Kommunen sowie Trägern, die überwiegend öffentlich finanziert werden und nicht wirtschaftlich tätig sind. „Wir alle haben gelernt, dass Aerosole entscheidend bei der Übertragung des Corona-Virus sind. Die Hygiene der Luft in Innenräumen hat eine große Bedeutung für den Infektionsschutz – besonders dann, wenn wir demnächst wieder alle mehr Zeit drinnen verbringen. Deshalb werden wir raumlufttechnische Anlagen fördern, die die Viruskonzentration in einem Raum enorm vermindern können. Mit dem Förderprogramm leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, auch in der kalten Jahreszeit die Ansteckungsgefahr mit Corona zu reduzieren […]“, so Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier.

Mit EuroLam Um- und Aufrüsten leicht gemacht:

„Kippfenster haben keine richtige Ab- und Zuluft und unsere Sinnesorgane können einen erhöhten Gehalt des CO2-Wertes in der Luft nicht wahrnehmen. Umso wichtiger ist der Umbau auf Lamellenfenster, denn nur so ist die Abluft von Aerosolen und die Zuluft von frischer Luft, in Räumen mit vielen und ständig wechselnden Personen, gewährleistet.“ so Gesellschafter der EuroLam GmbH, Ernst Hommer.

Zum einen können herkömmliche Kippfenster  schnell und unkompliziert durch EuroLam-Lamellenfenster ausgetauscht werden. Sollten schon Lamellenfenster in einem Gebäude vorhanden sein, kann dieses problemlos mit einem CO2-Messgerät gekoppelt und mit Hilfe eines Motors auf eine automatische Öffnung, bei erhöhten Werten im Raum, umgerüstet werden. Im Vergleich zu Kippfenstern, wird bei Lamellenfenstern die Raumluft wesentlich effektiver und schneller erneuert. „Gerade im Hinblick auf die Aerosole, welche über einen längeren Zeitraum in der Luft schweben und sich besonders in geschlossenen und schlecht gelüfteten Räumen anreichern. Mit Hilfe der Lamellenfenster können diese in kürzester Zeit abtransportiert und durch Frischluft ersetzt werden. Somit haben Keime und Viren keine Chance.“ so Ernst Hommer. Besonders die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt hat vermehrt darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften eine hohe Bedeutung in der derzeitigen Situation finden muss. Denn nur so kann die Verbreitung infektiöser Aerosole, Anreicherungen von Kohlendioxyd, Luftfeuchtigkeit und Gerüche vermieden werden.

Ihre Vorteile mit den intelligenten EuroLam-Lamellenfenstern

Die Vorteile von Lamellenfenstern aus dem Haus EuroLam liegen klar auf der Hand – nicht nur die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima, sondern auch die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch vergleichsweise gering bleibt. Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden. Ein weiteres Plus ist die Sicherheit, nicht nur vor Einbrüchen, sondern auch durch den automatischen Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten.

Weltweit wurden Gebäude mit Lamellenfenster von EuroLam gebaut bzw. ausgerüstet, auch Projekte an denkmalgeschützten Gebäuden, wie zum Beispiel das Augustinerkloster in Erfurt, konnten realisiert werden. Aber auch unzählige Projekte im Bildungssektor (Schulen, Universitäten, Berufsschulen und Sporthallen) wurden mit Lamellenfenstern für die Be- und Entlüftung sowie natürlichen Rauch-Wärme-Abzugsgeräten ausgerüstet. Dazu zählen unter anderem das Gymnasium Vitzhum in Dresden, die Musikschule in Essen, das Berufszentrum Stuttgart, die KingSaud Universität in Saudi Arabien sowie die Sheffield Universität.

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!