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KONTAKTLOS REISEN MIT GESICHTSERKENNUNG: LUFTHANSA GROUP IST ERSTER ANBIETER VON STAR ALLIANCE BIOMETRICS

Kooperation der Flughäfen Frankfurt und München zur Optimierung des Reisekomforts  / Miles & More-Mitglieder von Lufthansa und SWISS können sich als erste registrieren 

FRA/MUC – Star Alliance, die größte Luftfahrtallianz der Welt, hat die Entwicklung einer systemübergreifenden biometrischen Identitäts- und Identifizierungs-Plattform abgeschlossen. Das neue Serviceangebot wird das Reiseerlebnis von Kunden der Vielfliegerprogramme von Star-Alliance-Fluggesellschaften erheblich verbessern.

Die Plattform Star Alliance Biometrics dient dem Ziel, den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu ermöglichen und dabei das Qualitätsversprechen für treue Kunden zu untermauern.

Die Lufthansa Group Airlines Lufthansa (Gründungsmitglied der Star Alliance) und SWISS werden den Anfang machen und Star Alliance Biometrics noch im November für ausgewählte Flüge einsetzen. An den Drehkreuzen Frankfurt und München wurde hierfür spezielle Infrastruktur eingerichtet, die die Servicequalität an beiden Standorten erhöht.

Kunden des Lufthansa- und SWISS-Vielfliegerprogramms „Miles & More“, die der Teilnahme an Biometrics zustimmen, können den Zugang zu den Sicherheitskontrollen und den Boarding-Gates kontaktlos passieren – in Zeiten von COVID-19 ein wichtiger Beitrag zum Gesundheitsschutz. Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie im Terminal tragen müssen, auch während der biometrischen Identitätsüberprüfung aufbehalten, denn die Identifikation der Passagiere wird dadurch nicht beeinträchtigt.  

Die in Star Alliance Biometrics verwendete Lösung zur Identifizierung basiert auf der Gesichtserkennungstechnologie NEC I:Delight der japanischen NEC Corporation und steht
 Miles & More-Teilnehmern, die der Verwendung ihrer biometrischen Daten während des Reiseprozesses zugestimmt haben, kostenlos zur Verfügung.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Miles & More-Teilnehmer können sich ab sofort für Star Alliance Biometrics anmelden. Hierfür müssen sie lediglich mithilfe ihres Smartphones einem Link in der Lufthansa-App folgen und einige einfache Schritte vornehmen. Bei der Anmeldung werden die Teilnehmer gebeten, ein Foto von sich zu machen, ihre Identität mit ihrem Ausweis zu bestätigen und die Fluggesellschaften und Flughäfen auszuwählen, bei denen sie den Service nutzen möchten.

Einmal anmelden, mehrfach nutzen

Die Passagiere müssen sich nur einmal anmelden und können ihre biometrischen Daten dann mehrfach an den biometrischen Touchpoints teilnehmender Flughäfen nutzen, wann immer sie mit einer Star-Alliance-Fluggesellschaft reisen, die Star Alliance Biometrics anbietet.

Datenschutz und -sicherheit

Persönliche Daten – etwa Fotos und andere Identifikationsmerkmale – werden verschlüsselt und innerhalb der Plattform sicher gespeichert. Das System wurde von Anfang an unter Beachtung der geltenden Datenschutzgesetze und auf Basis der neuesten Gesichtserkennungstechnologie entwickelt. Die Speicherung persönlicher Daten wird auf ein notwendiges Minimum begrenzt. Es werden beispielsweise keine Kundennamen gespeichert.

Jeffrey Goh, CEO von Star Alliance, kommentiert: „Wir sind sehr stolz, dass mit Lufthansa eines unser Gründungsmitglieder Star Alliance Biometrics als erstes an seinen beiden Drehkreuzen Frankfurt und München umsetzt. Dabei handelt es sich um eine kundenorientierte Lösung, welche, insbesondere durch ihre Einsatzmöglichkeiten bei verschiedenen Fluggesellschaften und Flughäfen, einmal mehr unsere Innovationsfähigkeit demonstriert. So bietet sie den Kunden ein nahtloses Reiseerlebnis und erfüllt zudem die Anforderungen, die sich im Hinblick auf Hygiene und Sicherheit stellen. Star Alliance Biometrics ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, die digital fortschrittlichste Luftfahrtallianz der Welt zu sein.

Christina Foerster, Vorstandsmitglied Customer, IT & Corporate Responsibility, betont: „Das Thema Biometrie wird auch beim Reisen in Zukunft eine immer größere Bedeutung bekommen. In der Lufthansa Group werden zunehmend biometrische Angebote für vereinfachte und effizientere Abläufe an den Flughäfen sorgen und damit das Reiseerlebnis unserer Fluggäste deutlich verbessern. Ich freue mich sehr, dass wir mit Star Alliance Biometrics bereits ab November an unseren Drehkreuzen Frankfurt und München interessierten Vielfliegern das biometrische Passieren der Sicherheitskontrolle und Boarding mittels Gesichtsfeld-Erkennung anbieten können. Das ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Gerade während der Pandemie sind solche berührungslosen Abläufe am Flughafen ein großer Pluspunkt.“

„Die Optimierung der Reiseprozesse für Passagiere hat für uns höchste Priorität. Biometrische Verfahren bieten unseren Kunden ab sofort zahlreiche Vorteile. Star Alliance Biometrics schafft eine effizientere und – gerade in heutigen Zeiten wichtig – kontaktlose Passenger Journey, die neben mehr Komfort und weniger Wartezeiten auch größere Sicherheit bietet. Wir sind stolz darauf, als einer der ersten Flughäfen weltweit gemeinsam mit unseren wichtigsten Kunden Star Alliance und Lufthansa diese wegweisende Technologie an der Bordkarten-Kontrolle und einzelnen Gates im Terminal 1 – Bereich A anzubieten. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir das Angebot sukzessive ausweiten – auch auf neue Prozessstellen wie die Gepäckabgabe,“ sagt Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG.

Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Flughafen München GmbH ergänzt: “Die Biometrie bietet uns die Möglichkeit, die Prozesse am Flughafen München zugunsten der Reisenden weiter zu beschleunigen und zu vereinfachen. Dadurch werden nicht nur der Passagierkomfort, sondern – dank des kontaktlosen Verfahrens – auch die Hygienestandards und der Gesundheitsschutz gesteigert. Auf diese Weise erfüllen wir einmal mehr unser Qualitätsversprechen als einziger 5-Sterne-Flughafen Europas.”

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Henning Röper zum Geschäftsführer berufen

Wiegendorf, 03. November 2020 – Zum 7. August 2020 nahm Henning Röper, neben Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Gesellschafter Ernst Hommer, seine Tätigkeit als Geschäftsführer der EuroLam GmbH auf.

„Wir haben Herrn Röper aufgrund seiner erfolgreichen Tätigkeit als Vertriebsleiter zum Geschäftsführer berufen. Gemeinsam mit unserem Team wird er unser Unternehmen weiter ausbauen und neue Geschäftsfelder erschließen“, heißt es von Heidrun Hommer, Geschäftsführerin der EuroLam GmbH. „Die Aufgaben der nationalen sowie internationalen Vertriebsleitung bleiben weiterhin in Herrn Röpers Händen.“

In einem Interview spricht der 32-jährige, gebürtige Sauerländer, Henning Röper über seine Berufung zum Geschäftsführer sowie das Unternehmen EuroLam GmbH:

Herr Röper, Sie als Sauerländer in Thüringen – warum Thüringen?

Ich komme aus einer Unternehmerfamilie. Die TU in Ilmenau hat genau diesen unternehmerischen Schwerpunkt als Vertiefungsrichtung beim Maschinenbau Studium angeboten, so dass ich 2008 mit dem Studium in Thüringen begann. Nach diesem Studium wollte ich noch meinen betriebswirtschaftlichen Hintergrund erweitern und entschied mich für ein Wirtschaftswissenschaftsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Eigentlich stand ich schon mit einem Bein im Auto und wollte wieder zurück in meine Heimat fahren, da bot sich der interessante Job mit der hervorragenden Perspektive bei EuroLam an, so dass ich mich letztendlich für Thüringen entschied. Die Faszination Lamellenfenster, die einzigartige Konstruktion gepaart mit innovativen Ideen, hat mich von Anfang an überzeugt. Auch menschlich bin ich mit Herrn und Frau Hommer von unserer ersten Begegnung an sehr gut klar gekommen. Meine Heimat bleibt weiterhin das Sauerland, aber in Thüringen bin ich zu Hause.

Seit wann sind Sie bei EuroLam tätig?

Schon über fünf Jahre, seit August 2015, bin ich im Unternehmen tätig. Eingestellt wurde ich als Assistent der Geschäftsleitung. 2018 wurde ich zum Vertriebsleiter und war international im Namen von EuroLam zur Projektbetreuung sowie Kundenakquise unterwegs und konnte nationale sowie internationale Messen besuchen. Besonders der asiatische Kontinent, aber auch die USA, Afrika, Australien wurden von mir bereist, neue Kontakte geknüpft, Großprojekte angestoßen und abgeschlossen. 

Was schätzen Sie daran, Geschäftsführer bei EuroLam zu sein?

Ich habe schon als Vertriebsleiter viel Vertrauen von Familie Hommer genossen. Dies ist auf Grund meiner Berufung zum Geschäftsführer weiter gewachsen. Verändert hat sich für mich aber nur die gestiegene Verantwortung und noch mehr das Ziel vor Augen: Wachsen. Denn ich möchte mit dem Team von EuroLam das Unternehmen weiter voranbringen, weiterentwickeln, Neuentwicklungen anstoßen und mit unseren Produkten immer die Wünsche des Marktes erfüllen.  Aber auch unsere Mitarbeiter fördern, denn ohne sie wären unsere Produkte heute nicht das, was sie sind – innovativ und zukunftsweisend.

Welches ist Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung für EuroLam ist tatsächlich der Mangel an qualifizierten Fachkräften und Bewerbern für unsere Ausbildungsberufe der Fachkräfte (m/w) für Metalltechnik, Konstruktionsmechaniker sowie Industriekaufleute. Die erneute Auszeichnung der IHK Erfurt als „ausbildungsstarker Entwickler neuer Fachkräfte“ zeigt, dass es uns als Unternehmen sehr wichtig ist, Fachpersonal in unserem eigenen Haus auszubilden und zu fördern.

Wie viel Freizeit haben Sie, und was machen Sie damit?

Als Geschäftsführer berufen bedeutet: mit Leidenschaft immer im Sinne des Unternehmens. Um da erfolgreich zu sein, muss man sich Auszeiten gönnen. An erster Stelle kommen da bei mir meine Familie und unsere Pferde. Hier kann ich die Seele baumeln lassen und wieder neue Energie tanken, um mit Leidenschaft meine Tätigkeit auszuüben. 

Herr Röper, besten Dank für das Interview!

Kurzvita Henning Röper

–          geboren und aufgewachsen im Sauerland

–          Henning Röper absolvierte an der Technischen Universität in Ilmenau sein Maschinenbaustudium

–          im Anschluss daran in Jena an der Friedrich-Schiller-Universität sein Wirtschaftswissenschaftsstudium

–          Im August 2015 startet Henning Röper als Assistent der Geschäftsleitung im Unternehmen EuroLam GmbH

–          2018 wurde er zum Vertriebsleiter bei EuroLam

–          2020 Prokurist

–          Seit 7. August 2020 ist Henning Röper, neben Heidrun Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 und MPA NRW zertifiziert. Weitere Informationen: www.eurolam.de

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Nachspielzeit Eintracht Frankfurt-Krimi

Nachspielzeit

Eintracht Frankfurt-Krimi

Im Hause Müller-Braun in Schmitten flogen durchaus auch mal die Fetzen. Trotzdem haben sie es wieder getan: In „Nachspielzeit“ – ihrem zweiten Eintracht-Krimi – lassen Ulrich und Dana MüllerBraun ihre Protagonisten diesmal in ein undurchsichtiges Gewirr aus verschiedenen Strängen eintauchen. Wieder wird die Geschichte aus zwei Ich-Perspektiven erzählt. Wobei sich Journalist Severin Klemm und die stellvertretende Pressesprecherin der Eintracht, Lydia Heller, in deutlich rasanteren Abfolgen den Staffelstab weiterreichen. Bei der Recherche über eine europaweit agierende Wett-App wird Severin Klemm in der Türkei festgenommen und nur mit Hilfe der Frankfurter Eintracht und Lydia Heller gelingt die Rückholaktion nach Deutschland. Kaum zurück, hat das 5:1 der Eintracht gegen die Bayern am 2. November 2019 für Lydia ein unangenehmes Nachspiel. Während sich die Fans glückselig in den Armen liegen, findet sie eine Mitarbeiterin des Catering-Unternehmens ohnmächtig auf der Damen-Toilette im VIP-Bereich. Verletzt. Offenbar von einem Mann, der mit ihr um einen Kuss gewettet hat und seinen Gewinn brutal eingefordert hat. Etwa zur gleichen Zeit stürzt ein junger Mann aus dem Fenster des Uni-Hauptgebäudes. Er hat beim Versuch, eine Wette einzulösen, offenbar das Gleichgewicht verloren, und stirbt noch am Unfallort. Eine Verletzte. Ein Toter. Zufall? Oder wurde die WettApp wieder aktiviert? Als der sexuelle Nötiger nur wenige Tage später auf der A661 tot aufgefunden wird, gerät die Angestellte in Tatverdacht und Lydia in Erklärungsnot. Was sie noch nicht weiß: Severin hat wenige Stunden zuvor ein seltsames Eintracht-Rätsel erhalten, dessen Lösung den Mord hätte verhindern können. Und das nächste tödliche Rätsel ist bereits unterwegs.

Dana Müller-Braun, Ulrich Müller-Braun Nachspielzeit Eintracht Frankfurt-Krimi

ISBN: 978-3-95542-382-7

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Um- und Aufrüstung mit RLT-Anlagen

Um- und Aufrüstung mit RLT-Anlagen der EuroLam GmbH

 – für den optimalen Schutz vor Aerosolen in Räumen –

Wiegendorf, 23. Oktober 2020 – Seit 20. Oktober werden 40 % der Ausgaben für Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischer (RLT-)Anlagen bezuschusst. Das Unternehmen EuroLam aus Wiegendorf knüpft an dem Förderprogramm der Bundesregierung mit den zuverlässigen Fenstersystemen, welche durch Motorisierung sowie einen funkgesteuerten CO2-Messgerät die CO2-Konzentration im Raum automatisch regulieren können, an. Insgesamt stehen hierfür 500 Mio. Euro bis 2024 zur Verfügung, im Jahr 2021 stehen 200 Mio. Euro zur Verfügung.

Förderbar sind bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben

Das Ziel ist es, den Infektionsschutz zu erhöhen. Die Förderung sieht daher einen Zuschuss für die Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischer (RLT-)Anlagen vor. Bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben werden vom Bund gefördert, welche bei 100.000 Euro gedeckelt sind. Begünstigt wird laut Peter Altmaier alles „[…] wo tagtäglich viele und wechselnde Personen aufeinander treffen: in Hörsälen und Schul-Aulen, in Theatern und Museen, in kommunalen Versammlungsräumen und Bürgerhäusern.“ – also in Gebäuden und Versammlungsstätten von Ländern und Kommunen sowie Trägern, die überwiegend öffentlich finanziert werden und nicht wirtschaftlich tätig sind. „Wir alle haben gelernt, dass Aerosole entscheidend bei der Übertragung des Corona-Virus sind. Die Hygiene der Luft in Innenräumen hat eine große Bedeutung für den Infektionsschutz – besonders dann, wenn wir demnächst wieder alle mehr Zeit drinnen verbringen. Deshalb werden wir raumlufttechnische Anlagen fördern, die die Viruskonzentration in einem Raum enorm vermindern können. Mit dem Förderprogramm leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, auch in der kalten Jahreszeit die Ansteckungsgefahr mit Corona zu reduzieren […]“, so Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier.

Mit EuroLam Um- und Aufrüsten leicht gemacht: 

„Kippfenster haben keine richtige Ab- und Zuluft und unsere Sinnesorgane können einen erhöhten Gehalt des CO2-Wertes in der Luft nicht wahrnehmen. Umso wichtiger ist der Umbau auf Lamellenfenster, denn nur so ist die Abluft von Aerosolen und die Zuluft von frischer Luft, in Räumen mit vielen und ständig wechselnden Personen, gewährleistet.“ so Gesellschafter der EuroLam GmbH, Ernst Hommer.

Zum einen können herkömmliche Kippfenster  schnell und unkompliziert durch EuroLam-Lamellenfenster ausgetauscht werden. Sollten schon Lamellenfenster in einem Gebäude vorhanden sein, kann dieses problemlos mit einem CO2-Messgerät gekoppelt und mit Hilfe eines Motors auf eine automatische Öffnung, bei erhöhten Werten im Raum, umgerüstet werden. Im Vergleich zu Kippfenstern, wird bei Lamellenfenstern die Raumluft wesentlich effektiver und schneller erneuert. „Gerade im Hinblick auf die Aerosole, welche über einen längeren Zeitraum in der Luft schweben und sich besonders in geschlossenen und schlecht gelüfteten Räumen anreichern. Mit Hilfe der Lamellenfenster können diese in kürzester Zeit abtransportiert und durch Frischluft ersetzt werden. Somit haben Keime und Viren keine Chance.“ so Ernst Hommer. Besonders die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt hat vermehrt darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften eine hohe Bedeutung in der derzeitigen Situation finden muss. Denn nur so kann die Verbreitung infektiöser Aerosole, Anreicherungen von Kohlendioxyd, Luftfeuchtigkeit und Gerüche vermieden werden.

Ihre Vorteile mit den intelligenten EuroLam-Lamellenfenstern 

Die Vorteile von Lamellenfenstern aus dem Haus EuroLam liegen klar auf der Hand – nicht nur die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima, sondern auch die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch vergleichsweise gering bleibt. Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden. Ein weiteres Plus ist die Sicherheit, nicht nur vor Einbrüchen, sondern auch durch den automatischen Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten.

Weltweit wurden Gebäude mit Lamellenfenster von EuroLam gebaut bzw. ausgerüstet, auch Projekte an denkmalgeschützten Gebäuden, wie zum Beispiel das Augustinerkloster in Erfurt, konnten realisiert werden. Aber auch unzählige Projekte im Bildungssektor (Schulen, Universitäten, Berufsschulen und Sporthallen) wurden mit Lamellenfenstern für die Be- und Entlüftung sowie natürlichen Rauch-Wärme-Abzugsgeräten ausgerüstet. Dazu zählen unter anderem das Gymnasium Vitzhum in Dresden, die Musikschule in Essen, das Berufszentrum Stuttgart, die KingSaud Universität in Saudi Arabien sowie die Sheffield Universität.

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

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Jedes vierte Leonardo Hotel in Deutschland wird weiblich geführt

Jedes vierte Leonardo Hotel in Deutschland wird weiblich geführt

Vor 60 Jahren konnte man weibliche Angestellte in einem Hotel kaum an einer Hand abzählen. Heute sind sie in der Mehrheit, vor allem an der Rezeption, im Service oder Housekeeping. Aber auch immer mehr in Spitzenpositionen. „Karrierechancen bei Leonardo Hotels sind gender- und generationenübergreifend. Wir sorgen für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und eine gute Mischung in all unseren Hotels – für alle Positionen“, so Anke Maas, Human Resources Director Leonardo Hotels Central Europe. So unterstützen Leonardo Hotels auch gezielt weibliche Nachwuchskräfte darin, ihre individuellen Potenziale und Talente auszuschöpfen sowie unabhängig von klischeehaften Rollenbildern und der nach wie vor falschen Wahrnehmung, die Arbeitszeit im Hotel sei nicht familienfreundlich, ihren Karriereblick immer mehr auf leitende Positionen zu lenken – mit Modellen, die funktionieren.

Jedes vierte Haus bei Leonardo Hotels in Deutschland wird weiblich geführt

Mit zahlreichen Einzelfällen zeigen Leonardo Hotels, dass der Weg in eine Spitzenposition durchaus ohne genderspezifische Einschränkungen ablaufen kann und persönliche Bedürfnisse dabei ernst genommen werden. Das verdeutlichen auch die Zahlen aus den eigenen Häusern: Etwa 57 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland sind weiblich, in etwa jedem vierten Haus der Leonardo Hotels in Deutschland sitzen weibliche Angestellte in leitenden Positionen wie General Manager oder Operations Manager. Der Anteil der weiblichen Azubis und dualen Studentinnen ist mit 30 Prozent ebenso beachtlich. Ein Erfolgsfaktor ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dafür setzt sich Leonardo Hotels aktiv ein und wurde auch schon ausgezeichnet – beim Audit „Beruf und Familie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung im Jahr 2018. Die Initiative unterstützt Unternehmen beim Personalmanagement und berücksichtigt vor allem die persönliche Lebenssituation aller Beschäftigten. Es werden Zielvereinbarungen getroffen, die das Unternehmen innerhalb von drei Jahren umsetzen muss.

Von Vollzeit über Teilzeit, die 1- bis 5-Tage-Woche bis hin zur Doppelspitze der Abteilungsleitung oder den Wunschdienstbüchern – Leonardo Hotels verfolgt ein Modell, das allen Generationen, Geschlechtern und Nationalitäten sowie Lebensphasen gerecht wird. Die Arbeit im Home-Office ist dabei ebenso möglich wie auch Elternzeit für Väter. Leonardo Hotels beschäftigt aktuell rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Europa, darunter etwa 450 Auszubildende und duale Studenten.

BU: Anke Maas, Human Resources Director of Europe Copyright:Leonardo Hotels Central Europe

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Emirates nimmt Flugverbindungen nach Johannesburg, Kapstadt, Durban, Harare und Mauritius wieder auf

Emirates nimmt Flugverbindungen nach Johannesburg, Kapstadt, Durban, Harare und Mauritius wieder auf

Emirates erweitert sein internationales Streckennetz in den kommenden Tagen mit der Wiederaufnahme von Linienflügen nach Johannesburg (ab 1. Oktober), Kapstadt (ab 1. Oktober), Durban (ab 4. Oktober) und Harare in Simbabwe (ab 1. Oktober) sowie Mauritius (ab 3. Oktober). So verbindet die Fluggesellschaft ihr Drehkreuz Dubai ab Anfang Oktober wieder mit 92 Destinationen weltweit. Die Gesamtzahl der von der Airline in Afrika bedienten Ziele erhöht sich damit auf 19. Dabei hat die Sicherheit der Kunden, Besatzungen und Gemeinden, die weltweit bedient werden, für Emirates weiterhin stets oberste Priorität.

Der genaue Flugplan zu den südafrikanischen Destinationen wird Ende September auf www.emirates.com verfügbar sein. Die Verbindung nach Harare wird von Emirates als Gabelflug mit Lusaka in Sambia zweimal wöchentlich angeboten. Mauritius wird zunächst einmal pro Woche immer samstags angeflogen. So unterstützt Emirates die Rückführungstransporte der mauritischen Regierung und hilft die Erholung des Tourismus des Landes zu fördern. Die Flüge können online auf www.emirates.de, über die Emirates App, telefonisch unter +49 69 945 19 20 00 oder im Reisebüro gebucht werden. Reisende werden dringend gebeten, vor der Buchung die für ihr Land aktuell geltenden Regularien und Einreisekriterien zu prüfen. Mehr Informationen unter www.emirates.com/travelrestrictions.

Die Einreise nach Dubai ist zudem sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende wieder möglich. Die Vorlage eines negativen COVID-19 PCR-Tests ist für alle in Dubai (und den Vereinigten Arabischen Emiraten) ankommenden Passagiere im Einreise- und Transitverkehr obligatorisch, einschließlich Bürger der VAE sowie Einwohner und Touristen, unabhängig davon, aus welchem Land diese einreisen. Das negative Testergebnis muss bereits beim Check-in am Abflugsort vorliegen und darf bei Ankunft oder Transfer in Dubai nicht älter als 96 Stunden sein. www.emirates.de

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Von Schmuckgeld zu moderner Währung – Die Goldkammer Frankfurt präsentiert die Entwicklung des Goldgeldes

Von Schmuckgeld zu moderner Währung – Die Goldkammer Frankfurt präsentiert die Entwicklung des Goldgeldes

Frankfurt/ Main, 08. Oktober 2020: Das Museum Goldkammer in Frankfurt zeigt das Edelmetall Gold in all seinen Facetten: in seiner Urform als Bestandteil eines Asteroiden, in seinen irdischen Vorkommnissen als Nugget, als Kulturzeugnisse der Goldschmiedekunst bis hin zu seiner Verwendung als Münzgold. Wie aus Goldklumpen das heutige Münzgeld wurde, veranschaulicht auf beeindruckende Weise der Ausstellungsraum „Goldstücke – Geldstücke“. Originale jahrtausendealte und weltweit einzigartige Exponate aus fernen Regionen und Zeiten machen diese Entwicklung anschaulich.

Die Anfänge des Wirtschaftssystems liegen im Tauschhandel, der den Weg zum modernen Geld ebnete. Gold als Tauschobjekt steigerte sich in seiner Beliebtheit als Handelsgut, aufgrund seiner Seltenheit und vor allem seiner Beständigkeit: Es verwittert nicht, behält seinen Glanz und ist durch seine Weichheit leicht zu bearbeiten. Darüber hinaus faszinierte es wegen seiner gelb-glänzenden Oberfläche, was als Symbol der göttlichen Sonne und des Lichts gedeutet wurde.

Die Erfindung der Münze im späten 7. Jahrhundert v. Chr. leitete schließlich das Ende des mühsamen Tauschhandels ein. Der antike griechische Geschichtsschreiber Herodot berichtete, dass die Lydier, im Westen Kleinasiens, die ersten waren, die Münzen aus Gold und Silber herstellten. So ging der lydische König Krösus zur Prägung von reinen Gold- und Silbermünzen über, deren Wert in einem festen Verhältnis zueinander stand. Der „Stater des Krösus“ ist als eine der ersten geprägten Münzen aus Gold ein bedeutendes Zeitdokument, das in der Goldkammer bewundert werden kann.

Im Laufe der Jahrhunderte folgten die berühmten „Statere“ und „Doppelstatere“ Alexander des Großen. Mit den Prägungen, die von Herrschern veranlasst wurden, verbürgten sich diese mit ihrem Namen oder Zeichen für die Echtheit und den Wert der Münzen. So ist auf der weltweit ersten Goldmünze mit Schrift aus dem 7. Jahrhundert v. Chr., die in der Goldkammer zu sehen ist, ein Hirsch dargestellt, neben dem der Schriftzug „Ich bin das Zeichen des Phanes“ steht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Prägung sogar wichtiger als der eigentliche Goldgehalt der Münze – das moderne Geld war geboren.

In der Goldkammer können Besucher die spannende Reise von den ersten im Gewicht genormten Goldklumpen bis zu den Münzen der griechischen Herrscher und römischen Kaiser hautnah erleben und in die Anfänge unserer alltäglichen Währung eintauchen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.goldkammer.de.

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Sicher reisen: DB setzt bundesweite Masken-Kontrollen fort

Sicher reisen: DB setzt bundesweite Masken-Kontrollen fort

Regelmäßige Präventions- und Kontrollaktionen in Zügen und Bahnhöfen mit Unterstützung der Bundespolizei • Nochmalige Verstärkung der Präsenz von Sicherheitsteams in Fernverkehrszügen sowie an Bahnhöfen • DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Mit Mund-Nase-Bedeckung ist Bahnfahren nachweislich sicher, auch im Herbst“

Bahnfahren bleibt auch im Herbst sicher. Die Deutsche Bahn (DB) startet mit Unterstützung der Bundespolizei weitere Präventions- und Kontrollaktionen zur Einhaltung der Maskenpflicht in Zügen und Bahnhöfen. Den ersten Schwerpunkt bildet Norddeutschland. Den Auftakt machte gestern Mecklenburg-Vorpommern, heute finden Kontrollen in Fern- und Regionalverkehrszügen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Mit dabei sind auf ausgewählten Bahnhöfen auch Vertreter der zuständigen regionalen Gesundheits- und Ordnungsämter. Die Bundespolizei unterstützt die Anstrengungen der zuständigen Behörden zur Durchsetzung der Maskenpflicht im Bahnverkehr. Bis Dezember finden zahlreiche Aktionen in allen Bundesländern statt.  

DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Wir wissen heute aus mehreren Studien, dass die Mund-Nase-Bedeckung nachweislich dafür sorgt, dass Bahnfahren sicher ist. Deshalb ist unser Kernanliegen für den Herbst: Hohe Sicherheitspräsenz in Zügen und an Bahnhöfen und die Maskenpflicht weiterhin regelmäßig gezielt kontrollieren.“  

Zusätzlich zu den Schwerpunktaktionen verstärkt die DB ihre eigenen Sicherheitsteams nochmals. In den Fernverkehrszügen erfolgt nach der eingeführten Verdoppelung der Sicherheitsteams nun in den Herbstferien zusätzlich eine Verstärkung bei Wochenendverkehren. An den großen Bahnhöfen baut die DB die Präsenz am Wochenende und in den Abendstunden aus. Stichprobenhafte Zählungen hatten gezeigt, dass hier der Bedarf am größten ist. Bei den Kontrollaktionen weist die DB daher zusätzlich an den größten Bahnhöfen mit Informationsständen auf die Maskenpflicht hin, steht für den Dialog mit Reisenden zur Verfügung und verteilt Einmalmasken.    

DB-Vorstand Huber: „Unser bisheriges Engagement hat sich positiv ausgewirkt. Wir beobachten gemeinsam mit Verkehrsverbünden und anderen Branchenpartnern, dass mittlerweile zu normalen Tageszeiten deutlich über 95 Prozent der Fahrgäste in Fern-, Regional- und S Bahn-Zügen Mundschutz tragen“. 

Mitte September hatten Bund, Länder, Verbände der Verkehrswirtschaft, Gewerkschaften, kommunale Spitzenverbände und Verkehrsunternehmen am „Runden Tisch zur Umsetzung der Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr“ regelmäßige Schwerpunktkontrollen vereinbart. Die Deutsche Bahn knüpft daher an die bereits im Sommer in elf Bundesländern gemeinsam mit der Bundespolizei erfolgten Präventions- und Kontrollaktionen an.

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