Hotel Sonne im Herzen von Füssen

Hotel Sonne im Herzen von Füssen

Wo sich Ludwig II bevorzugt aufgehalten hat, um sich von den Staatsgeschäften zu erholen? Sehr gern in der Region Königswinkel im Allgäu und mit Vergnügen auch in Füssen. Unweit davon stehen seine Königsschlösser Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. Im Herzen von Füssen, am Prinzregentenplatz 1, steht das ‚Hotel Sonne‘, das OSA Ochs Schmidhuber Architekten im Auftrag der Hoteliersfamilie Martin und Beatrice Hanauer umgebaut und erweitert haben. Innenarchitektur und Ausstattung des ‚Hotel Sonne‘ hätten dem Technik-Enthusiasten Ludwig II außerordentlich gefallen. Nur zu gerne setzte er in Bau und Ausstattung modernstes Equipment ein, obwohl er sich selbst mitunter sogar in historischen Kostümen präsentierte. Dieser Nahstelle zwischen technisch innovativer Ausstattung auf der einen und phantasievoller Tradition auf der anderen Seite hat das Büro bei seiner Planung des neuen ‚Hotel Sonne‘ insgesamt und in vielen Details Rechnung getragen.

Der Neubau

Zur Projektarbeit zählte die innenräumliche Sanierung der Bestandsbauten aus unterschiedlichen Epochen, dazu das Errichten eines neuen Bauabschnitt mit 5. Obergeschossen und einer Tiefgarage auf einer Fläche von 2.300 Quadratmetern. Entlang der Luitpoldsstraße erstreckt sich in der Erdgeschosszone der komplett aufgeglaste Verbindungstrakt. Die fünf Obergeschosse des Neubaus und der Verbindungstrakt sind an der Schauseite mit einer roten Putzfassade mit Besenstrich verkleidet. Dieser Bauabschnitt ist heute das Haupthaus der ganzen Hotelanlage. Hier befinden sich der Eingang, die Lounge und das sogenannte ‚Wohnzimmer‘, das Frühstückssalon, Restaurant, Kaffeehaus und Bar, je nach Tageszeit, in einem ist. Die Küche und das Spa mit Garten erreicht man ebenfalls über das Haupthaus. Dazu wurden rund 30 neue Hotelzimmer für das ‚Hotel Sonne‘ geschaffen.

Historie & Hightech

Das ‚Hotel Sonne‘ war seit jeher ein Themenhotel und erinnerte mit vielen Details an den berühmtesten aller Bayernkönige, an Ludwig II, und an dessen engvertraute und von ihm sehr geschätzte Zeitgenossen. Dazu zählen seine Cousine Kaiserin Elisabeth von Österreich, der Komponist Richard Wagner, dessen Frau Cosima, sein Koch Theodor Hierneis und sein Hoflakai Lorenz Mayr. Durch die neue Innenarchitektur und gestalterischen Details hat OSA die Geschichten und Besonderheiten dieser Menschen für die Nachwelt wieder lebendig werden lassen.

Tradition und Fortschritt gehen im ‚Hotel Sonne‘ Hand in Hand, denn trotz der Reise in die Vergangenheit, in das späte 19. Jahrhundert, ist das Hotel mit seiner technischen Apparatur mitten im 21. Jahrhundert angekommen. Wenn die Tageszeitung Die Welt 2017 titelte ‚Märchenkönig war ein Technik-Freak‘ und dem Leser in dem Artikel König Ludwigs Hang zu Hightech-Objekten seiner Zeit anschaulich nahebrachte, so gibt es auch im ‚Hotel Sonne‘ eine technikbasierte Hotellerieausstattung, von der der Märchenkönig begeistert gewesen wäre. Der motivische und der dem besonderen Lifestyle Ludwig II verbundene Leitgedanke zieht sich nicht allein durch die individuellen Zimmergestaltungen. Auch die öffentlichen, allen Hotelgästen und Besuchern zugänglichen Bereiche sind atmosphärisch der Epoche Ludwig II angelehnt. Gleich neben dem Concierge wurde eine zeittypische Kunst- und Wunderkammer eingerichtet, in der Pretiosen bestaunt und zum Teil erworben werden können wie in einer Hotelboutique. Andere öffentliche Bereiche sind vielseitig nutzbar, so für Events, Kulturveranstaltungen oder organisierte Festlichkeiten.

Hotellerie 4.0

Die Zimmer sind zwischen 30 und 40 Quadratmeter gross. Sie zeigen viele anregende Kontraste in der Materialsprache. Sind die Böden in Parkett ausgekleidet, so sind die Oberflächen der Decken in Sichtbeton belassen. Die Badezimmer sind offen im Grundriss, dabei großzügig geschnitten, edel ausgestattet. Und gleichzeitig ist klar das digitale Zeitalter eingezogen: Jedes Zimmer hat ein In-Room-Tablet als digitale Gästemappe, mit der vom Zimmer aus alle Services gebucht werden können, so der Tisch im Restaurant, die Wellnessanwendungen im Spa, das Sightseeing auf den Spuren von Ludwig II, eine Schlittenfahrt. Oder der Gast empfängt über das Tablet Push up-Informationen mit interessanten Angeboten für seinen Aufenthalt im ‚Hotel Sonne‘. Den digitalen Service gibt es schon ab der Hotelbuchung und er kann den Gast bis zum Checkout begleiten. Mit einem QR-Code kann der Hotelgast ein- und auschecken. Wer es auch heute noch lieber analog mag, auf den wartet im ‚Hotel Sonne‘ dennoch gerne ein Concierge.

VIA-HOTELS GmbH & Co. KG.
Hotel Sonne Füssen
Prinzregentenplatz 1
D- 87629 Füssen

Tel.: +49 (0) 8362 / 9080

eMail: info@hotel-sonne.de
Internet: https://www.hotel-sonne.de

Ansprechpartner
Martin Hanauer

Ochs Schmidhuber Architekten GMBH
Müllerstraße 20
80469 München
Mail:info@osa-muenchen.de
Internet:www.osa-muenchen.de
Fotorechte:
© OSA Ochs Schmidhuber Architekten; hiepler, brunier, berlin


Häuser der Wiese - Hotel Zirmerhof in Südtirol / Italien

Häuser der Wiese - Hotel Zirmerhof in Südtirol / Italien

VAIAS BOTSCHAFT – EINE NEUINTERPRETATION DURCH KUNST UND ARCHITEKTUR

Die von AMDL CIRCLE und Michele De Lucchi konzipierten und entworfenen Häuser der Wiese bestehen aus zwei kleinen Holzkorpussen, die das Hotel ZIRMERHOF in Radein, in Südtirol um sechs neue Zimmer erweitern. Sie sind Ausdruck des ganzheitlichen Ansatzes, der Kunst, Architektur und Design kombiniert und für AMDL CIRCLE charakteristisch ist. Die beiden Gebäude wurden aus Holz erbaut, das dem Vaia Sturm entstammt, dem 8,7 Millionen Kubikmeter Baumbestand zum Opfer gefallen sind. Auch Wälder im Besitz des Zirmerhof sind betroffen.

Dieses Architektur-Projekt hat die umgestürzten Bäume in eine Kunst und Architektur-Installation umgewandelt. In den Häusern der Wiese betrachten und ergänzen sich Räume und Objekte, die vollständig von AMDL CIRCLE entworfen wurden. Die Häuser der Wiese sind als skulpturale Korpusse konzipiert. Sie legen sich förmlich auf die abfallende Wiese vor dem großen historischen Hofgebäude. Rundum herrscht Ruhe und Schönheit. In diesem Kontext fügen sich die beiden Häuser wie Skulpturen in die visuelle Abfolge des Rasens, des Etschtals und der Dolomiten.

Das Holz der umgestürzten Fichten wurde für Balken und tragende Wände verwendet; mit den Lärchen wurden Schalungen, Verkleidungen, Böden und Innenwände gebaut. Holz ist der große Protagonist des Projekts. Es wurde aufgrund seiner Eigenschaften ausgewählt: es ist einem kontinuierlichen Wandel unterzogen und steht im Einklang mit den Rhythmen der Natur, nachdem es gefällt, geschnitten, bearbeitet und neu komponiert wurde. Auf formaler Ebene, folgen die abgerundeten Linien der Dächer den Profilen der Scheunen aus bäuerlicher Tradition. Die Dachbedeckung mit Lärchenschindeln nimmt eine alte Bautechnik auf, die noch immer im Dolomitengebiet angewendet wird und die es ermöglicht, abgerundete Flächen abzudecken. Beiden gemeinsam sind die weichen Formen und Linien, die Grundrisse sind indes unterschiedlich. Der eine Baukorpus ist kreisförmig und beherbergt zwei Suiten auf zwei Ebenen. Der zweite ist linear und beherbergt vier Zimmer auf zwei Ebenen und einen Raum im Zentrum, welcher sich über beide Ebenen erstreckt. Beide zeichnen sich durch ihre Panoramaterrassen im Obergeschoss und durchgehenden Torbögen im Erdgeschoss aus. Das quadratische Muster der Fenster ist von den klassischen Fenstern der Berghäuser inspiriert.

Draußen beherrscht die Landschaft das Gesamtbild, drinnen herrscht die Atmosphäre. Das Interieur ist wie ein Bühnenbild konzipiert, die Objekte stammen von Produzione Privata, einem von Michele De Lucchi gegründeten Unternehmen, das experimentelle Designobjekte erstellt und die Handwerkskunst unterstützt. Circle schafft so wahre Installationen, wo Objekte und Innenräume mit der Architektur ineinanderfließen. Nichts soll das Auge stören, in einem Ambiente, das es erlaubt, sich von der Hektik der Stadt zu erholen. Von der Textur der Fachwerkdecke, die ihre Weiterführung in den Wänden und dem Boden findet, über die Auswahl der Oberflächen bis hin zur Auswahl der Einrichtung. Alles wurde so gestaltet, dass die Umgebung zum Entspannen einlädt.

ZIRMERHOF KG des Perwanger Sepp & Co.
Oberradein 59
39040 Radein
Südtirol / Italien

Tel. +39 0471 887 215
Fax +39 0471 887 225
E-Mail info@zirmerhof.com
www.zirmerhof.com/de

Aussenansichten

Häuser der Wiese

Innenansichten

Zimmer

Spa und Pool

Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei. Während der hessischen Sommerferien können Gäste des Besucherzentrums eine Stunde kostenfrei in den öffentlichen Parkhäusern am Airport parken: einfach Parkkarte ziehen und am Empfang des Besucherzentrums entwerten lassen.

Das Besucherzentrum ist übrigens auch als exklusive Event-Location buchbar: Ausgestattet mit moderner Präsentationstechnologie und mit einmaligem Airport-Panorama eignet es sich ideal für Produktpräsentationen, Presseveranstaltungen oder Sundowner-Events. Weiterführende Informationen über die multimediale Ausstellung gibt es hier. Zur digitalen Pressemappe geht es mit dem QR-Code:


Bregenzer Festspiele 2021 - Österreich

Bregenzer Festspiele 2021 finden vor vollen Rängen statt – Freude und Erleichterung

Die neuen Regelungen der österreichischen Bundesregierung machen es möglich: Rigoletto und alle weiteren Produktionen der Bregenzer Festspiele 2021 können ohne Einschränkung der Besucherzahlen stattfinden. Alle Festspielgäste müssen geimpft, genesen oder getestet sein, an Spielabenden werden die 3-Gs am Vorplatz des Festspielhauses kontrolliert.

Hohe Nachfrage nach Kulturgenuss

„Der Boden ist bereitet für das 75-Jahr-Jubiläum der Bregenzer Festspiele und für einen unvergesslichen Sommer“, sagt Intendantin Elisabeth Sobotka. „Wir freuen uns besonders, dass uns der Rigoletto-Narrenkopf ein weiteres Mal durch die Saison begleitet. Zahlreiche der uns verbundenen Künstlerinnen und Künstler kehren nach Bregenz zurück. Das ist für mich ein deutliches Zeichen ihrer Wertschätzung für dieses Festival und ein großes Kompliment an das gesamte Team.“

Detaillierte Sicherheits-Maßnahmen

Derzeit erarbeiten die Bregenzer Festspiele ein umfangreiches Präventionskonzept, das zum Monatsende fixfertig sein soll. Klar ist schon jetzt: Zugelassen sind gemäß der 3-G-Regel nur geimpfte, getestete oder genesene Besucherinnen und Besucher. Über vier Kontrollpunkte erhalten sie Zutritt zum Vorplatz des Festspielhauses, der an Rigoletto-Spielabenden gesperrt wird.

Die 75. Bregenzer Festspielsaison lockt mit einem vielfältigen Programm, das Neues neben Bewährtem in einem breitgefächerten Bogen präsentiert. Es gibt noch Karten im freien Verkauf.

Die Bregenzer Festspiele 2021 finden von 21. Juli bis 22. August statt,
Tickets und Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com sowie Telefon 0043 5574 4076.


Hotel Klosterbräu & SPA im Tirol - Tradition & Lifestyle

Hotel Klosterbräu & SPA Österreich - Tradition & Lifestyle

Sehr viel Liebe zum Detail, jugendliche Leichtigkeit und edler Chic – das kommt dabei raus, wenn Hoteliers ihr «Zuhause» voll und ganz im Herzen tragen.

Das ehemalige Kloster wurde vom Stil und Geschmack der Gastgeberfamilie Seyrling über 210 Jahre geprägt und unermüdlich weiterentwickelt. Das wohl ganz Besondere daran ist, dass die Eigentümer seit jeher alle Renovationen, von der ersten Skizze bis zur Möblierung und Beleuchtung, selbst planen.

Diese besondere Handschrift ist unverwechselbar – schlichtweg «younique». Soeben fertiggestellt wurden der großzügige Active-Fitness-Raum mit modernsten Geräten, ein zusätzlicher Panorama-Aussenpool mit einer Wohlfühltemperatur von 37° sowie fulminante Lifestyle Wellness Suiten.

Die sechs neuen Lifestyle Wellness Suiten versprechen Wellness und Wohlfühlträume pur mit eigener Sauna, romantischem Kamin, edlem Holzgewölbe, begehbarem Kleiderschrank und einem Bierbrunnen.

Auf rund 70m² Wohnfläche kommt zudem die historische, 500 Jahre JUNGE Steinmauer perfekt zur Geltung.

Helle und große Bäder mit viel Ablagefläche bieten jeglichen modernen Komfort und ein zweiter, abtrennbarer Schlafbereich ist perfekt für Frühaufsteher oder Langschläfer.

Fotograf: Anja Koppitsch, copyright klosterbraeu.com

Hotel Klosterbräu & SPA
Klosterstraße 30
Seefeld in Tirol


Vivea Gesundheitshotel „Zum Landsknecht” in Österreich

Vivea Gesundheitshotel „Zum Landsknecht” in Österreich wurde moderner, komfortabler und exklusiver.

21,2 Millionen Euro wurden in die Neugestaltung des Vivea Gesundheitshotels Zum Landsknecht investiert. In der Zeit von April bis September 2018 wurden nahezu alle Bereiche des Gesundheitshotels umgebaut und erstrahlen ab sofort in neuem Glanz.

Am Freitag, den 14.9.2018, wurde das Vivea Gesundheitshotel Zum Landsknecht wiedereröffnet. Auch Mag. KR Engelbert Künig, Geschäftsführer der Vivea Gesundheitshotels, war voll des Lobes. „Wir möchten, dass unsere Gäste hohe Qualität genießen. Die Pläne für die Umgestaltung haben uns überzeugt. Die Bauarbeiten wurden exzellent durchgeführt und haben das zu erwartende Ergebnis übertroffen“, so Mag. KR Engelbert Künig.

Mehr Wohlfühlorte, mehr Annehmlichkeiten

Holz aus heimischen Wäldern sowie ein neues Farb- und Lichtkonzept steigern die Behaglichkeit des Vivea Gesundheitshotels Zum Landsknecht. Der Empfangsbereich, das Restaurant, die Hotellobby und der Festsaal wurden neugestaltet. Der Wellnessbereich wurde komplett erneuert. Das Angebot in der Badelandschaft wurde um ein ganzjährig beheiztes Außenschwimmbecken ergänzt. In der komplett neu errichteten Saunalandschaft gibt es ab sofort unter anderem zwei neue Panoramasaunen. Der Saunabereich wurde um einen überdachten Außenbereich mit Duschen und Liegewiese großzügig erweitert. Ein eigener Fahrstuhl führt vom Zimmertrakt direkt in den Wellnessbereich. In den Therapieräumen erwartet die Hotelgäste mehr Privatsphäre und Wohlfühlambiente.

Auch die Zimmer und Suiten wurden erneuert; es gibt sie ab sofort wahlweise mit Teppich- oder Parkettboden.

Zusätzlich wurde das Gesundheitshotel mit der neuesten Haustechnik ausgestattet; sie umfasst unter anderem Klimatisierung in allen öffentlichen Räumen sowie ein elektronisches Schließsystem.

Interface Deutschland GmbH

Mies van der Rohe Business Park
Girmesgath 5
47803 Krefeld


Das Sorell Hotel City-Weissenstein in St. Gallen. Die Inszenierung von Fashion und Kunst

Das Sorell Hotel City-Weissenstein in St. Gallen. Die Inszenierung von Fashion und Kunst.

St. Gallen. Klosterstadt und Zentrum der Textilindustrie. Mitten im Zentrum der Gallusstadt steht das Sorell Hotel City-Weissenstein. Der Interior Designer Karsten Schmidt hat nun ein Gebäude gegenüber des ursprünglichen Hotels neugestaltet. Das Leitthema der Raumgestaltung: die Inszenierung von Lifestyle, Fashion, Kunst und kreativer Atelieratmosphäre.

Das Leitthema der Raumgestaltung:
die Inszenierung von Lifestyle, Fashion,Kunst und kreativer Atelieratmosphäre.

Zahlreiche Shoppingmöglichkeiten und eine feine Auswahl an unterschiedlichsten Bars, Restaurants und Museen machen das neue Boutique-Hotel City Weissenstein in St. Gallen besonders attraktiv. Auch das Olma-Messezentrum und die Universität St. Gallen (HSG) befinden sich in der Nähe. Gegenüber des ursprünglichen Sorell Hotels City Weissenstein an der Davidstrasse 22 wurde in den letzten Monaten das Interieur eines Jugendstil-Gebäudes zum Boutique-Hotel umgebaut. Eröffnung war Anfang Juli. Dies ist nun das Hauptgebäude des Hotels – mit Rezeption, Lobby und Lounge für Frühstück. Hinzu kommt ein Seminarraum im Untergeschoss. Das bestehende, noch nicht renovierte Hotelgebäude wird nun als Dependance vermarktet. Das bestehende, noch nicht renovierte Hotelgebäude wird nun als Dependance vermarktet.

Kunst und Fashion in der Atelier-Dach-Suite

So sind die beiden Dach-Suiten als Atelier Lofts mit überraschenden Details ausgestattet: Entwurfstische mit Skizzenpapier und grosse Dachflächenfenster, die eine lichtdurchflutete Loft-Atmosphäre schaffen. Eine Wand mit originalen Mustern, Skizzen und Materialproben, jeweils bestückt von den Textildesignerinnen der beiden Brands Jakob Schlaepfer und Christian Fischbacher, materialisiert das Leitthema und animiert zum selber kreativ werden.

Auch die Zimmer folgen in der Gestaltung dem Leitthema Lifestyle und Fashion: Raffiniert gestaltete Bäder, kräftige Farbgestaltung und eine cosy Sitz- und Arbeitsecke schaffen eine wohnliche, warme Raumatmosphäre. Bei Möblierung, Textilien und Leuchten unterstützte uns beratend Erika Bichsel (www.the-chair.ch), die dann auch die gesamte Ausstattung lieferte.

Einige Zimmer sind mit einer Kitchenette ausgerüstet. Das Betthaupt besteht aus grossen farbigen und mit Stoffen von Christian Fischbacher bezogenen Kissen. Der Tagesvorhang nimmt die Farben des Raumes auf.

St. Galler Geschichten

Es entstand ein einzigartiges Boutique Hotel im 3-Sterne-Superior Bereich: Einzigartig, weil das Hotel sich thematisch auf Geschichte und Gegenwart von typischen Sankt Galler Geschichten und Gegebenheiten einlässt. Denn Sankt Gallen ist nicht nur für seine Textilindustrie und das Kloster bekannt.

Hotspot der globalen Fashion Szene

Jakob Schlaepfer, zum Beispiel, lockt mit Stoff-Kreationen Haute Couturiers und andere prägende Figuren der Fashion Szene nach Sankt Gallen. St. Galler Textilprodukte werden auf den Laufstegen der Modewelt in aller Pracht und Vielfalt vorgeführt.

Der St. Galler Textilproduzent Christian Fischbacher ist ebenfalls ein globaler und erfolgreicher Brand. Mit seinen Vorhangstoffen, Bettwäsche, Tapeten und anderen textilen Produkten ist er ein zeitgenössischer Player in diesem Markt.

Doch St. Gallen bietet auch Kunst. Weltweit renommierte Künstler wie Urs Fischer, Ai Weiwei oder Katharina Fritsch pilgern nach Sankt Gallen zur dort ansässigen Kunstgiesserei. Kurz und gut: Sankt Gallen ist ein Hotspot der Mode- und Kunstszene. Dies war das Leitthema unserer Raumgestaltung im neuen Sorell Hotel City-Weissenstein: die Inszenierung von Lifestyle, Fashion und kreativer Atelieratmosphäre.

Kunst und Fashion in der Atelier-Dach-Suite

So sind die beiden Dach-Suiten als Atelier Lofts mit überraschenden Details ausgestattet: Entwurfstische mit Skizzenpapier und grosse Dachflächenfenster, die eine lichtdurchflutete Loft-Atmosphäre schaffen. Eine Wand mit originalen Mustern, Skizzen und Materialproben, jeweils bestückt von den Textildesignerinnen der beiden Brands Jakob Schlaepfer und Christian Fischbacher, materialisiert das Leitthema und animiert zum selber kreativ werden.

Die Lobby ist das Wohnzimmer

Bewusst wird im Hotel auf die Trennung von Frühstücksbereich und Lounge verzichtet: Der gesamte Raum eignet sich zum Frühstücken. Tagsüber wird sich der Gast wegen der gemütlichen Atmosphäre ebenfalls gerne hier aufhalten, ob zum Arbeiten, Lesen, Meetings abhalten oder einfach zum Sein …

Ein grossformatiges Wandbild, appliziert auf eine hochwertige Jacob Schlaepfer-Tapete, zeigt stilisiert einen Bär und einen Hahn: Der Hahn steht für Gallus, lateinisch der Hahn, Namensgeber für den heiligen Mönch Gallus, der einen wilden, angriffigen Bären durch Zureden zu friedlichem Verhalten brachte und dafür heiliggesprochen wurde. Dieser Mönch ist der Namensgeber von Sankt Gallen (das Wappen der Stadt Sankt Gallen ziert ein Bär).

Kreativraum im Tiefparterre

Eine geschwungene, lange Sitzbank ist wie der Boden des Raumes mit einem Betonspachtelbelag nahtlos überzogen: Eine Reminiszenz an den in der Nähe gelegenen «Roten Platz», den die weltbekannte Künstlerin Pipilotti Rist mit einem roten Material überzogen hat. Im Tiefparterre des Hauses bietet das Hotel einen Kreativraum an. Hier finden Workshops, Vorträge und Feiern in einer lockeren Raumatmosphäre statt. Für Gruppenarbeiten kann dann auch die Lobby mitbenutzt werden.

Der Autor:
Karsten Schmidt-Hoensdorf ist Gründer und kreativer Kopf des Zürcher Architekturbüros und Interior-Design-Studios IDA14. In den letzten 20 Jahren verwirklichte er zahlreiche Projekte in der Hotellerie und ist national und international als Berater für Hotels und Hotelbrands tätig.

Auch die Zimmer folgen in der Gestaltung dem Leitthema Lifestyle und Fashion: Raffiniert gestaltete Bäder, kräftige Farbgestaltung und eine cosy Sitz- und Arbeitsecke schaffen eine wohnliche, warme Raumatmosphäre. Bei Möblierung, Textilien und Leuchten unterstützte uns beratend Erika Bichsel (www.the-chair.ch), die dann auch die gesamte Ausstattung lieferte.

Einige Zimmer sind mit einer Kitchenette ausgerüstet. Das Betthaupt besteht aus grossen farbigen und mit Stoffen von Christian Fischbacher bezogenen Kissen. Der Tagesvorhang nimmt die Farben des Raumes auf.


Favorite Parkhotel Mainz mit vielen neuen Highlights

Favorite Parkhotel Mainz mit vielen neuen Highlights

Jede Krise birgt auch Chancen … Kreativ auf der Schaukel, träumen mit Rheinblick und Mainz mal ganz anders erleben

Noch einladender präsentiert sich jetzt der Eingangsbereich, denn es gibt mehr Platz und mehr Licht für die anreisenden Gäste. Der Blick ins Grüne verspricht Entspannung und lädt mit bequemen, schicken Sitzgruppen zum Runterkommen ein. Die neue Spiegelwand eröffnet überraschende Perspektiven im ständigen Wechsel. Ganz neu sind auch die fünf multimedialen Creative Areas. Hier kann man sich in kleinen Arbeitsgruppen treffen – natürlich mit gebührendem Abstand. Ob auf der Schaukel schwebend im „Forest“ inmitten eines Birkenwaldes, im „Exotic Garden“ oder wie beim „Picknick“ – wenn hier der Fantasie keine Flügel wachsen …

Unter dem Motto „Wir machen Schluss mit Standard“ wurden die Standardzimmer des Hotels komplett neugestaltet. Wer seinen Blick von den großen TV Bildschirmen löst, blickt direkt auf den Rhein. Man kann natürlich auch einfach mit geschlossenen Augen auf den zwei Meter breiten, bequemen Boxspringbetten ausharren. Und gut zu wissen: Mittlerweile ist das gesamte Haus klimatisiert. Das gilt auch für alle der insgesamt 144 Zimmer – davon sieben Suiten und eine Penthouse Suite. Alle Zimmer und Suiten sind großzügig ausgestattet und verfügen neben allem, was der moderne Mensch so braucht, über Wohn-, Schlaf- und Arbeitsbereich.

On Top lockt lädt die neue Rooftop-Sauna zum Entspannen ein. Ein absolutes Plus für jeden Kurzurlaub, das die Fitness-Einrichtungen des Hotels ergänzt. Parallel dazu wurde ein großes Sport- und Freizeitangebot für die Gäste zusammengestellt. Ob private Yogastunden, E-Bike- oder Wandertouren, Oldtimer-Ausfahrten oder Wassersport auf dem Rhein und vieles mehr. Auch Menschen mit Handicap sind herzlich willkommen. Der Zugang zu den öffentlichen Bereichen ist barrierefrei, und es gibt auch ein komplett behindertengerecht ausgestattetes Zimmer. Neu im Angebot ist der E-Scooter Verleih.

Im Gourmet Restaurant regiert Küchenchef Tobias Schmitt. Sein Neustart fiel mit den Einschränkungen, bedingt durch die Corona Krise, zusammen. Was ihm aber nicht aufhielt nach den „Sternen zu greifen“. Und dieser leuchtet wieder über dem komplett neugestalteten Favorite Restaurant. Es wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Erst kürzlich hat ihn Küchenchef Tobias Schmitt nach einer kurzen sternefreien Zeit wieder zurückerobert. Jetzt freut er sich darauf, seine Gäste verwöhnen zu dürfen.

Das Thema Wein wird traditionell im gesamten Haus großgeschrieben. Sehr beliebt ist die große stylische Weinbar. Die Auswahl ist riesig, die Beratung engagiert und kompetent.

Vor den Toren von Mainz gelegen, ist das Hofgut ein Paradies für Genießer, die sich gerne draußen in der Natur aufhalten. Ob auf der Terrasse der großen Weinbergshütte, im Weingarten oder auf der neuen Weinwiese – Platz ist genug für alle da. Auch für die Kinder, die sich jetzt auf den neuen Kinderclub freuen dürfen.

www.favorite-mainz.de


Alpine Lifestyle Hotel Ambet „Schweben zwischen Himmel und Erde“

Alpine Lifestyle Hotel Ambet in Südtirol
„Schweben zwischen Himmel und Erde“

Nach dem erfolgreichen Umbau im Jahre 2017 hat sich die junge Unternehmerfamilie Rieder erneut an die HGV- Unternehmensberatung gewandt, um das bereits seit längerer Zeit geplante Infinity-Pool auf der Dachterrasse zu verwirklichen. Hinsichtlich architektonischer Belange sowie der Bauleitung wurde wieder auf das Architektenbüro Piller-Scartezzini gesetzt. Arch. Florian Scartezzini war bereits 2017 mit im Boot und setzte auch bei diesem Umbau Akzente im Bereich moderner und gleichzeitig alpiner Architektur.

Die Ideen von Julia und Matthias Rieder standen nach ein paar Beratungsgesprächen bald fest. Das ohnehin schon eindrucksvolle Panorama auf die umliegenden Berggipfel, bis hin zu den Dolomiten, sollte durch die Schaffung eines traumhaften Infinity-Sky-Pools auf dem Dach des Hotels veredelt werden. Verglaste Wandelemente sollten dabei das Becken optisch mit dem Panorama verschmelzen lassen und für ein einmaliges Badevergnügen sorgen.

Mit den Bauarbeiten wurde Mitte April 2020 gestartet. Umgebaut wurde die 500m² Dachterrasse und realisiert wurde ein Infinity-Sky-Pool mit eingesetzten Glaswandelementen. Der neue Sky Pool verfügt über einen Inneneinstieg mit den nötigen Infrastrukturen wie WC, Umkleide und Duschen. Auf der Dachterrasse wurden verschiedene Liegebereiche errichtet. Highlight sind unter anderem die beheizten Liegen sowie der Loungebereich mit eigener Feuerstelle. Bereits am 11. Juli konnte der Betrieb neu eröffnet werden.

Um den Bezug zur Örtlichkeit mit der Verwendung ortstypischer Materialien zu unterstreichen, wurden wie beim Umbau 2017 die Materialen Holz, Glas und Stein umfassend eingesetzt, sowohl konstruktiv als auch in der architektonischen Anmutung. Davon zeugt der Zugangsbereich zum Becken, der ästhetisch der Holzfassade des Hotels angepasst wurde.

Beste Aussichten auf Natur pur versprechen auch die Panorama-Bar, die Panorama-Sauna und vor allem die Berge, Wiesen und Wälder der Umgebung. Denn für das familiäre Aktivhotel bedeutet alpiner Lifestyle die Schönheit der Berge in all ihren Facetten erlebbar zu machen und mit höchstem Genuss zu verbinden.

„Bei den Firmen vertraute man hauptsächlich auf Handwerksbetriebe, mit denen man schon 2017 gute Erfahrungen gesammelt hat und hier gilt auch unser spezieller Dank an alle Handwerker, die sehr zielstrebig und doch qualitätsbewusst gearbeitet haben“ so Fam. Rieder. „Gerade wegen der Corona bedingten turbulenten Zeit waren wir sehr froh ein eingespieltes Team an Bord zu haben. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Architekten Piller Scartezzini und dem Baumanagement der HGV-Unternehmensberatung war für uns optimal und wir konnten uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren“

Technische Daten
Baubeginn: 20.04.2020
Bauende: 10.07.2020
Betriebseröffnung: 11.07.2020
Maße des Beckens: 13,5 x 5,5 m


Duisburger Industriehafen trifft Zukunft

Duisburger Industriehafen trifft Zukunft

Hotel 7Days Premium am Schwanentorufer macht den Duisburger Innenhafen um ein markantes Gebäude reicher.

Es ist eine besonders reizvolle Lage, die sich der fünftgrößte Hotelkonzern der Welt, die chinesische Plateno-Gruppe mit bereits 3.700 Hotels weltweit, für sein neues Haus der Marke 7-Days Premium in Duisburg ausgesucht hat. Direkt am Hafenbecken an der alten Hebebrücke am Schwanentor und der Anlegestelle der Weißen Flotte gelegen, war es eines der letzten freien Grundstücke des Duisburger Innenhafens. Von hier aus blicken die zukünftigen Hotelgäste nicht nur auf Wasser und Schiffe, sondern auch auf das Kontorhaus vis-á-vis oder das markante Landesarchiv NRW in einem alten Getreidespeicher. Auch der Alte Markt und das lebendige Dell-Viertel sind nicht weit und bieten Besuchern Ruhrpott-Historie, aber auch vielfältige Angebote in puncto Kultur und Gastronomie.

In dieser Nachbarschaft hat das Düsseldorfer Büro RKW Architektur + für den Betreiber einen modernen Hotelbau als auffälligen, hellen Solitär errichtet. Auf acht Stockwerken bietet er in insgesamt 169 Zimmern Raum für Übernachtungsgäste, während im Erdgeschoss Platz für das Foyer mit Rezeption, eine Bar sowie den Frühstücksraum vorhanden ist. In der Architektur des Bauwerks finden sich gestalterische Aspekte der historischen Gebäude und Speicher der Hafenumgebung wieder – es ist monolithisch und ausdrucksstark. Um die ortstypische Geschichte in die Moderne zu übertragen und gleichzeitig eine optische Spannung aufzubauen, griffen die Architekten zu zwei kreativen Kniffen. Zum einen stapelten sie zwei zueinander verschobene Baukörper aufeinander, die getrennt durch eine gläserne, eingeschossige Fuge in zwei Achsen auskragen – insbesondere in Richtung Wasser. Zum anderen entschieden sie sich für eine auffällig strenge Gliederung der Fassade. Neben geschlossenen Flächen unterstreichen geschossübergreifende vertikale Fensterbänder das monolithische Erscheinungsbild.

Natürlich erfüllt das Gebäude alle Forderungen an Effizienz, etwa mit einer Energieversorgung über klimafreundliche Fernwärme und eine zeitgemäße Dämmung, ebenso wie an den Komfort der Gäste. Die geräumigen, modernen Zimmer mit manuell zu öffnenden Fenstern werden über einen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Sicherheitstreppenhaus erreicht. So wird das neue 7-Days-Premium nicht nur zu einer attraktiven neuen Hotellerie-Adresse für Touristen und Businessgäste in Duisburg, sondern auch zu einem dynamischen Bindeglied zwischen der Geschichte des Hafens und seiner Zukunft.

RKW Architektur +
Tersteegenstraße 30
40474 Düsseldorf

T +49 (0)211 4367—0
Mail: info@rkwmail.de
Homepage: www.rkw.plus

Fotos: Marcus Pietzek


Urlaubsgenuss mit viel Freiraum in Österreich

Urlaubsgenuss mit viel Freiraum in Österreich

Das Hotel und Feriendorf VILA VITA Pannonia bietet auf 200 Hektar einzigartigen Urlaubsgenuss. Nur 80 Kilometer von Wien entfernt liegt das Naturparadies mitten im UNESCO Welterbe-Gebiet Fertö – Neusiedler See. Die Anlage ist ein besonderes Hideaway der Ruhe und Erholung. Im, mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichneten, Hotel wird vorgelebt, was anspruchsvolle Hotellerie im Einklang mit der Natur bedeutet.

27 Hotelzimmer, 8 Suiten, 5 Appartements, 127 Bungalows und die 20 neuen Residenzen vereinen sich zu einem weitläufigen Dorf mit typisch burgenländischem Charakter. Geprägt ist der Seewinkel von seiner Steppenlandschaft, zahlreichen Salzlacken und der unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt. Radtouren in den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel geben die Möglichkeit, Natur hautnah zu spüren.

Das VILA VITA Pannonia ist kaum an Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung zu übertreffen. Fahrräder in allen Größen, ein selbstregenerierender Naturschwimmteich im Wellness-Parc, E-Bikes, 76,4 km Lauf- und Walkingstrecken, regionale Küche in den Restaurants und viel Grün im Bungalowdorf sind nur ein paar Einrichtungen, die hier zur Verfügung stehen. Nach einem frühen Start in den Nationalpark kann der Urlaustag entspannt ausklingen. Der Wellness- und Sauna-Parc bietet neben den Badebereichen mehrere Sauna-Arten und Dampfbäder. Die liebevoll gestalteten Liegebereiche mit Schilfwiesen und Rückzugsinseln versprechen besondere Glücksmomente. Die Lichttherapie in der Karawanserei und das Verwöhnen lassen in der Beauty-Farm oder im Massage-Studio machen das Wohlfühl-Erlebnis perfekt

Neue Projekte im VILA VITA Pannonia mit Residenzen und Restaurant „die Möwe“

Residenzen – Sehnsuchtsort VI LA VITA Pannonia

20 neue Seeresidenzen und das trendige Restaurant „die Möwe“ wurden im Sommer 2020 eröffnet. Neben einem exklusiven Privatstrand steht natürlich den Gästen auch das komplette Freizeitangebot der 200 ha Anlage zur Verfügung.

Für Kunden, die eine sehr bewusste Urlaubsentscheidung treffen, ist dieses neue Projekt eine perfekte Alternative zu einer Fernreise. Nur eine Stunde von Wien entfernt finden Sie naturverbundene, höchsten ökologischen Standards entsprechende, luxuriöse Häuser mit 116 m2 und hauseigenem Badesteg. In einer idyllischen Privat-Badebucht stehen die 20 neuen Residenzen entlang des Ufers vom See direkt am Wasser.

Großzügige Panoramafenster geben den Blick frei auf die reflektierende Sonne an der Wasseroberfläche oder die umliegende Naturlandschaft. Ein großzügiger Wohnbereich mit bequemer Couch-Ecke, großzügiger Küche mit Esstisch-Gruppe, Küchenzeile, Weinklimaschrank, Kaminofen und angrenzender Terrasse sorgen für Ihr individuelles Wohnerlebnis. Dazu gehört auch noch eine finnische Sauna, die mit hochwertigen ätherischen Ölen die Sinne umschmeichelt und zum gemütlichen Tagesabschluss einlädt. Im Obergeschoss der Häuser befinden sich zwei geräumige Schlafräume mit dazugehörigen Bädern, die Ihre Wohnträume wahr machen. Vom privaten Steg können Sie zur PAN-Klimainsel schwimmen, die ein Symbol der Völkerverständigung sein soll. Weiters haben interessierte Gäste hier die Möglichkeit spannende Details zur Klimaveränderung der letzten Jahre zu erfahren. Direkt in den Residenzen finden Sie im Fahrrad-Raum moderne Trekking-Räder für lustige Ausfahrten auf dem Gelände.

Direkt hinter den neuen Residenzen wurde ein neuer Ökopark mit den „Pannonia Hills“ geschaffen. 23 geometrisch geformte Hügel und in der Mitte Kraftplätze, die das Gefühl vermitteln, mitten im Garten Eden zu sitzen geben der Langsamkeit Raum. Unterschiedliche Themen, Klimazonen und Pflanzen sprechen alle Sinne an. Der Duft vom Klimagarten, die „ungeordnete“ Zauneidechsenwelt und der Schmetterlingshügel beeindrucken Groß und Klein. Heimische Bäume wie zB Bienenweiden wurden gepflanzt und in den nächsten Jahren werden im Rahmen eines Projektes mit Umweltorganisationen, Universitäten und Fachhochschulen jährlich neue Themen ergänzt. Der Ökopark „Pannonia Hills“ ist eine weitere Fortsetzung, des im Jahr 2009 mit dem Anneliese Pohl Energiezentrum begonnen Weges, um einen Beitrag zum Klima- und Naturschutz zu leisten. Durch das erstgenannte Projekt wurden jährlich 700 Tonnen CO2-Emissionen reduziert.

Für den Bau vom Anneliese Pohl Energiezentrum wurde das VILA VITA Pannonia im Jahr 2009 mit dem Staatspreis für Tourismus ausgezeichnet. Durch die Ergänzung mit den „Pannonia Hills“ erfolgt ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Klimabilanz. Bei der Neubepflanzung wurde vor allem darauf geachtet, dass im Klimagarten nur Pflanzen gepflanzt werden, die den heißen pannonischen Sommertagen standhalten.

„die MÖWE“

Das neue Lifestyle-Restaurant „die Möwe“ bietet gastronomische Genüsse und verbindet regionale Spitzenprodukte mit dem Mittelmeer. Das ist auch der Grund seiner Benennung. Kreativität, Regionalität und Qualität sind die Hauptzutaten für die kulinarische Reise mit Küchenchef Michael Graf. Die malerische Lage direkt am hauseigenen See inmitten fantastischer Naturlandschaft, bildet den reizvollen Rahmen für die neue Gourmetoase im Nordburgenland.

Der außergewöhnliche Standort, die prächtige Seeterrasse mit herrlichem Ausblick, der charmante Empfang und nicht zuletzt, die exzellente Küche bilden die idealen Zutaten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch. „die Möwe“ steht für alles in einem: gehobenes Restaurant, Lounge, Bar und Café. Unterschiedlichste Veranstaltungen werden hier das ganze Jahr über angeboten.

www.vilavitapannonia.at/de