Kanuhura wird Six Senses Hideaway mit drei paradiesischen Privatinseln im Lhaviyani Atoll

Kanuhura wird Six Senses
Hideaway mit drei paradiesischen Privatinseln im Lhaviyani Atoll

Six Senses bietet bald ein zweites Refugium auf den Malediven. Das entspannte Hideaway erstreckt sich im Lhaviyani Atoll und umfasst insgesamt drei Privatinseln – die Hauptinsel Kanuhura und zwei einsame Nachbarinseln. Ein absoluter Inbegriff eines Malediven Paradieses mit weißem Sand, türkisfarbenen Lagunen, üppigem tropischen Grün und sanft wiegenden Palmen unter denen es sich herrlich dösen lässt. Es ist die zweite Kooperation mit der in Singapur ansässigen Hotel Properties Limited (HPL), die die Marke Six Senses Ende 2022 für das bereits existierende Hideaway Kanuhura übernehmen wird und dem beliebten Six Senses Laamu eine nördliche Schwester gibt. Bis dahin ist das Resort weiter über www.kanuhura-maldives.com und www.ihg.com buchbar. Gäste können hier auch weiterhin die IHG Reward-Punkte sammeln, einlösen und viele exklusive Vorteile genießen, denn das Resort tritt dem preisgekrönten Treueprogramm bei.

Weg von allem

Mit Six Senses wird das Resort 80 private Villen bieten – dazu zählen herrliche Over Water Villen, idyllische Beach Villen und großzügige Familien Villen. Alle mit atemberaubendem Blick auf den Sonnenauf- und untergang. Nur 40 Minuten mit dem Wasserflugzeug vom internationalen Hauptflughafen auf Malé entfernt, wird die unberührte, paradiesische Atmosphäre auf Kanuhura selbst nur noch von den beiden einsamen Inseln Jehunuhura und Masleggihuraa übertroffen. Hier findet sich Abgeschiedenheit pur – einfach weg von allem.

Upgrade

Die faszinierende natürliche Schönheit der Malediven verlangt hohe Designstandards. So wurde das Inselparadies bereits bei den „Luxury Lifestyle Awards“ als bestes Luxusresort auf den Malediven und bei der TripAdvisor Travelers‘ Choice als „Best of the Best“ ausgezeichnet. Dennoch sind in den nächsten Monaten weitere Upgrades geplant. So bekommen die Over Water Villen private Pools, es kommen neue Familien Suiten dazu, das F&B Konzept wird Six Senses angepasst und die Wellness-Anwendungen werden neue Standards setzen. Das alles geschieht unter Berücksichtigung des kompromisslosen Nachhaltigkeits-Ethos, dem sich Six Senses seit Jeher verschrieben hat.

Lhaviyani-Atoll – über 40 sagenhafte Tauchplätze und Schildkrötensafaris

Die sagenhafte Unterwasserwelt lässt sich im Lhaviyani-Atoll in mehr als 40 Tauchplätzen erkunden. Außerdem werden in den nächsten Monaten weitere Wassersportaktivitäten und Hochleistungs-Equipment ergänzt. Das geschieht in direkter Zusammenarbeit mit der Ocean Wings Pvt. Ltd, einer Tochtergesellschaft der Ocean Group Maldives. Wie Six Senses teilt das Unternehmen die Mission, ultimative Unter- und Überwassererlebnisse zu bieten, die die Menschen gleichzeitig für die Bedeutung des Meeresschutzes begeistern. Und da die beiden Wasserschildkröten Gandalf und Davina im Six Senses Laamu so beliebte „Freunde mit Flossen“ sind, werden auch im Six Senses Kanuhura auf Wunsch Schildkrötensafaris organisiert. Ein Schildkrötentreffpunkt ist weniger als fünf Minuten vom Resort entfernt.

Typisch Six Senses: Schutz der Umwelt, der Natur und der Gesellschaft

Bei Six Senses geht das Thema Nachhaltigkeit weit über Architektur, Ausstattung und den Schutz der lokalen Flora und Fauna hinaus. So gibt es Projekte zur Unterstützung einer benachbarten Inselgemeinde mit dem Schwerpunkt Bildung und Studentenförderung. „Six Senses Kanuhura ist eine einzigartige Möglichkeit, unsere drei besonders geliebten Ideale zu kombinieren: Nachhaltigkeit, Wellness und einzigartige Erlebnisse“, kommentiert Neil Jacobs., Chief Executive Officer Six Senses Hotels Resorts Spas. „Tagsüber werden die Füße der Gäste sandig und die Haare salzig sein. Abends können sie sich den wohltuenden Spa-Anwendungen hingeben, die die Haut glätten und die Seele beruhigen. Am Ende wird ihre Stimmung so prickelnd wie der Sundowner sein,“ prophezeit er.

Perfekte Zutaten für einen entspannten und erholsamen Urlaub

Die Neugestaltung des Bio-Kräutergartens schafft die perfekten Bedingungen, damit köstliches Gemüse, Kräuter und Salate gedeihen können. Jeden Tag erntefrisch zur direkten Verarbeitung in den Restaurants und in interaktiven Workshops mit dem Küchenchef. Vielleicht schmeckt tatsächlich nirgends auf der Welt ein Picknick mit frischen Zutaten besser als auf Jehunuhura mitten im Indischen Ozean. Nur ein besitzergreifender Einsiedlerkrebs leistet Gesellschaft.

In der Insel-Boutique gibt es Raum für nachhaltige Mode. Alles wird achtsam und bewusst ausgesucht und angeliefert. Schwerpunkt liegt auf Kreativität, zukunftsweisendem Design und Liebe zum Detail. Kurz gesagt: Das Six Senses Kanuhura bietet alles für einen erholsamen und entspannten Aufenthalt – sei es eine romantische Kulisse, private Dinners, einen sternenklaren Himmel, einsame Strände und bahnbrechende Wellnessangebote.

Hotel Properties Limited (HPL) besitzt 41 Hotels und Resorts in 15 Ländern, davon acht auf den Malediven. Stephen Lau, Executive Director HPL und Vorsitzender der HPL Hotel Division: „Wir freuen uns sehr bei unserer jüngsten Akquisition auf den Malediven wieder mit Six Senses zu kooperieren. Kanuhura ist eine der wenigen unberührten Inseln, die mit einer erstaunlichen natürlichen Schönheit gesegnet ist. Wir sind zuversichtlich, dass Six Senses in der Lage sein wird, auf Kanuhura das zu bieten, was es in seinem Schwesterresort Six Senses Laamu erreicht hat: Ein hohes Maß an nachhaltiger Raffinesse in einer natürlichen Umgebung, gepaart mit dem unvergleichlichen Six Senses Service.“


Shanghai eröffnet neues Museum für moderne Kunst und kooperiert mit Tate London

Shanghai eröffnet neues Museum für moderne Kunst und kooperiert mit Tate London

In Shanghai hat ein weiteres Kultur-Wahrzeichen eröffnet: das Museum of Art Pudong (MAP). Es befindet sich direkt neben dem ikonischen Oriental Pearl Tower im Finanzdistrikt Lujiazui, im Stadtteil Pudong östlich des Huangpu-Flusses. In 13 Ausstellungshallen mit insgesamt 10.000 Quadratmetern Fläche werden seit Sommer 2021 chinesische und internationale Werke ausgestellt.

Das MAP wurde vom französischen Architekten und Pritzker-Preisträger Jean Nouvel entworfen und besticht durch seine geraden, minimalistischen Linien und den Gegensatz des Gebäudes zwischen Beton- und Glaswänden, die den Fokus ganz auf die Kunst im Inneren lenken.

Die Tate Gallery of Modern Art in Großbritannien ist internationaler Partner und Berater des MAP. Für die Zukunft sind mehrere Ausstellungen mit Kollektionen des ikonischen Londoner Museums in Shanghai geplant, denn das MAP soll auch als Austauschplattform für die internationale Kunstszene fungieren. Zu den ersten Ausstellungen gehören Light: Works from Tate’s Collection – darunter John Everett Millais weltberühmtes Gemälde Ophelia. Es ist das erste Mal, dass dieses Werk in China ausgestellt wird. Weitere Ausstellungen sind zusammengefasst unter Joan Miro: Women, Birds, Stars; und Cai Guoqiang: Odyssey and Homecoming.


Verbotene Stadt in Peking feiert 2020 Ihr 600 Jahre überstehen

Verbotene Stadt in Peking feiert 2020 Ihr 600 Jahre überstehen

Frankfurt am Main, 27. Oktober 2020 – Unter allen Palästen, die in China im Laufe der Jahrhunderte gebaut wurden, ist die Verbotene Stadt in Peking ohne Zweifel der Bekannteste. Das 720.000 Quadratmeter große Areal im Herzen Pekings, das von 1420-1911 als Regierungsort für 24 Kaiser diente, feiert 2020 das 600-jährige Jubiläum seiner Vollendung.

„Es gibt so unendlich viele Dinge, die man über die 600 Jahre ihrer Geschichte erzählen könnte“, sagt Zhao Peng, Kurator des Palastmuseums, das mehr als 2.000 Jahre kaiserliche Geschichte in über einer Million Ausstellungsstücken zeigt. „Deshalb haben wir uns für das 600-jährige Jubiläum dazu entschlossen, uns auf die Architektur der Verbotenen Stadt und ihre Weiterentwicklung zu konzentrieren, die die Weisheit und Fähigkeiten der alten chinesischen Baumeister in ihrer Essenz darstellt.“

Innerhalb des Palastmuseums findet bis zum 15. November 2020 eine Unterausstellung statt, in der 450 Objekte gezeigt werden, die den Bau der Verbotenen Stadt besonders prägten. Darunter auch eine Originalausgabe des Kaogong Ji, das „Buch der Handwerke“. Es stammt aus der Zeit der Streitenden Reiche (770-476 v. Chr.) und enthält detaillierte Anweisungen zum Bau von Palästen nach dem chinesischen Ideal. Der Grundriss des Kaiserpalasts belegt, dass sich die Architekten das Kaogong Ji zum Vorbild nahmen. Zhu Di, der dritte Kaiser der Ming-Dynastie, gab den Bau der Verbotenen Stadt 1406 in Auftrag, als er vorschlug, die kaiserliche Hauptstadt von Nanjing nach Peking zu verlegen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Verbotene Stadt immer weiter ausgebaut. Seit 1987 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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