Hotelneuigkeiten aus Estland - Unvergessliche Nächte in Schlössern, Villen und Tiny Houses

Hotelneuigkeiten aus Estland - Unvergessliche Nächte in Schlössern, Villen und Tiny Houses

Ultimativer Luxus in einer Suite am Meer, die 7-Sterne verdient hat, ein komfortables Häuschen im Wald oder am See, ein Gemach im historischen Herrenhaus oder doch lieber ein cooles Holz-Iglu mit Sauna und Office-Space in Tallinn? Estlands Hotellandschaft ist so vielseitig wie innovativ. Neben spannenden Neuzugängen beweisen das auch etablierte Häuser wie das Nordic Forum in Tallinn, das dank neuester Technologien nach seiner Renovierung das Corona-sicherste Hotel des Landes sein will.

Ihre Barbara Schicker

Luxus und Historie auf dem Land

Holzgetäfelte Wände im Gourmet-Restaurant, Parkettböden und Marmorbäder in den Zimmern, dazu Kronleuchter aus Murano-Glas und vor den Fenstern prachtvolle Bäume: Im neuen Hotel Schloss Fellin, einem liebevoll restaurierten Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, genießt der Gast das erlesene Ambiente eines estnischen Gutshofs. Zu den historischen Details gehören massive Holztüren, Wandmalereien und ein alter Brunnen, der während der Restaurierungsarbeiten entdeckt und in die Lobby integriert wurde. Das Boutique-Hotel mit siebzehn luxuriösen Zimmern sowie modernen Konferenzräumen liegt in Viljandi im Süden Estlands. Im Spa spenden drei Saunen, ein Pool und hochwertige Anwendungen Entspannung und neue Energie. Der Name „Fellin“ des Schloss-Hotels rührt von der deutschen Entsprechung für Viljandi. Die hübsche Hansestadt ist das kulturelle Zentrum Südestlands.

Foto: © Kaedi Paomees

Sechs Suiten und eine Musik-Bibliothek

Exklusiver geht es kaum: In der historischen Villa Friedheim im eleganten Kurort Haapsalu hat eines der luxuriösesten Hotels Estlands eröffnet. Wo schon die Zarenfamilie und der russische Komponist und Kurgast Peter Tschaikowsky am Meer flanierten, erfreuen sich nun die Gäste der Villa Friedheim an sechs luxuriösen, individuell gestalteten Suiten. Sie sind nach Mitgliedern der baltisch-deutschen Adelsfamilie von Gernet benannt, die die 1885 erbaute Villa im Jahr 1910 kaufte. Sie legte eine Musik-Bibliothek an und nutzte die hervorragende Akustik der Halle für Kammermusik-Abende mit Familie und Freunden. Nach längerem Leerstand wurde sie aufwändig restauriert und als Boutique-Luxushotel wiedergeboren. Auf der Terrasse genießen die Gäste den Blick aufs Meer, im Restaurant „von Gernet“ exquisite, russisch-französische Küche. Inspiriert ist sie von den Lieblingsgerichten des Zarenhofs.

Foto: © Maert Lillesiim

Zehn Iglus und fünf Saunen

Mit dem Iglupark hat Tallinns Kollektion außergewöhnlicher Hotels einen weiteren originellen Neuzugang bekommen. Im kreativen Hafenviertel Noblessner verbinden die fünf Iglus-Saunen, zehn Iglu-Hütten und vier Iglu-Offices elementare Bereiche menschlichen Lebens: Gesundheit, Freizeit und Arbeit. Unmittelbar am Meer in einem der coolsten Viertel der Hauptstadt gelegen, verbindet das am Wasser und auf einem Steg angeordnete Hüttendorf Anregung und Entspannung. Die komfortablen, aus hochwertigem Holz (nicht Eis!) gestalteten Iglus bieten jeweils zwei Personen Platz, in den Offices können bis zu sechs Personen arbeiten und konferieren. Die Saunen fassen maximal zehn Gäste und verfügen jeweils über einen Zugang zum Meer. Der Mix aus Naturnähe, Kreativität, Funktionalität und Liebe zur Sauna ist typisch für den estnischen Lebensstil und bietet so die perfekte Kulisse für einen Trip nach Tallinn.

Foto: © Iglupark

Zurück zur Natur im Tiny House

Dem Rauschen der Blätter im Wind lauschen, durch den Wald wandern und sich ganz auf die Natur einlassen – dafür bieten die kompakten, aber komfortablen und architektonisch innovativen Blockhütten der ÖÖD-Hotels den idealen Rahmen. Mit nach außen verspiegelten Glasfronten fügen sie sich nahezu unsichtbar in die Natur ein und verfügen zugleich über eine luxuriöse Ausstattung mit Holzterrassen mit Grill, bequemen Betten, funktionaler Küche und schickem Bad. Die Hauptrolle aber spielt die Natur, die sich vor den gläsernen Fronten der Tiny Houses erstreckt. Das Konzept wurde von den Brüdern Andreas und Jaak Tiik entwickelt, als sie sich bei einer Wanderung ein schönes Häuschen zum Übernachten wünschten, aber nur zugige Blockhütten fanden. Im Süden und Norden Estlands entstehen derzeit neue Tiny Houses, deren genauer Standort erst nach ihrer Fertigstellung bekanntgegeben wird.

Foto: © OeOeD Hoetels

Virensicher in der Hauptstadt

Foto © Ardo Kaljuvee

Vollständig geimpfte oder genesene Besucher sind in Estland von Test- und Quarantänepflicht befreit. Bei Inzidenzen bis 75 pro 100.000 Einwohnern im Heimatland entfallen auch für nicht geimpfte oder genesene europäische Reisende diese Anordnungen, bei einer Inzidenz von über 75 muss ein negativer Test vorgelegt werden, ab 200 greift zudem Quarantänepflicht. In vollen oder beengten Räumen wird in Estland das Tragen einer Maske empfohlen, im öffentlichen Raum sollte man so viel Abstand wie möglich halten. Generell gilt in Estland die 3-G-Regel: geimpft, getestet oder genesen. Das Label „You are safe here“ an Eingangstüren oder auf Websites bescheinigt Einrichtungen, dass sie alle Regeln des Gesundheitsamt befolgen und an einschlägigen Seminaren teilgenommen haben.

Auch die Rückreise ist für Besucher aus Deutschland und der Schweiz unkompliziert, da Estland in beiden Ländern nicht als Risikogebiet eingestuft ist. Somit greift keine Quarantänepflicht.

Weitere Informationen unter: www.visitestonia.com

Alle Anreisemöglichkeiten nach Estland finden Sie hier.

Foto Header: Maksim Kozlov auf Pixabay


Hotel Sonne im Herzen von Füssen

Hotel Sonne im Herzen von Füssen

Wo sich Ludwig II bevorzugt aufgehalten hat, um sich von den Staatsgeschäften zu erholen? Sehr gern in der Region Königswinkel im Allgäu und mit Vergnügen auch in Füssen. Unweit davon stehen seine Königsschlösser Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. Im Herzen von Füssen, am Prinzregentenplatz 1, steht das ‚Hotel Sonne‘, das OSA Ochs Schmidhuber Architekten im Auftrag der Hoteliersfamilie Martin und Beatrice Hanauer umgebaut und erweitert haben. Innenarchitektur und Ausstattung des ‚Hotel Sonne‘ hätten dem Technik-Enthusiasten Ludwig II außerordentlich gefallen. Nur zu gerne setzte er in Bau und Ausstattung modernstes Equipment ein, obwohl er sich selbst mitunter sogar in historischen Kostümen präsentierte. Dieser Nahstelle zwischen technisch innovativer Ausstattung auf der einen und phantasievoller Tradition auf der anderen Seite hat das Büro bei seiner Planung des neuen ‚Hotel Sonne‘ insgesamt und in vielen Details Rechnung getragen.

Der Neubau

Zur Projektarbeit zählte die innenräumliche Sanierung der Bestandsbauten aus unterschiedlichen Epochen, dazu das Errichten eines neuen Bauabschnitt mit 5. Obergeschossen und einer Tiefgarage auf einer Fläche von 2.300 Quadratmetern. Entlang der Luitpoldsstraße erstreckt sich in der Erdgeschosszone der komplett aufgeglaste Verbindungstrakt. Die fünf Obergeschosse des Neubaus und der Verbindungstrakt sind an der Schauseite mit einer roten Putzfassade mit Besenstrich verkleidet. Dieser Bauabschnitt ist heute das Haupthaus der ganzen Hotelanlage. Hier befinden sich der Eingang, die Lounge und das sogenannte ‚Wohnzimmer‘, das Frühstückssalon, Restaurant, Kaffeehaus und Bar, je nach Tageszeit, in einem ist. Die Küche und das Spa mit Garten erreicht man ebenfalls über das Haupthaus. Dazu wurden rund 30 neue Hotelzimmer für das ‚Hotel Sonne‘ geschaffen.

Historie & Hightech

Das ‚Hotel Sonne‘ war seit jeher ein Themenhotel und erinnerte mit vielen Details an den berühmtesten aller Bayernkönige, an Ludwig II, und an dessen engvertraute und von ihm sehr geschätzte Zeitgenossen. Dazu zählen seine Cousine Kaiserin Elisabeth von Österreich, der Komponist Richard Wagner, dessen Frau Cosima, sein Koch Theodor Hierneis und sein Hoflakai Lorenz Mayr. Durch die neue Innenarchitektur und gestalterischen Details hat OSA die Geschichten und Besonderheiten dieser Menschen für die Nachwelt wieder lebendig werden lassen.

Tradition und Fortschritt gehen im ‚Hotel Sonne‘ Hand in Hand, denn trotz der Reise in die Vergangenheit, in das späte 19. Jahrhundert, ist das Hotel mit seiner technischen Apparatur mitten im 21. Jahrhundert angekommen. Wenn die Tageszeitung Die Welt 2017 titelte ‚Märchenkönig war ein Technik-Freak‘ und dem Leser in dem Artikel König Ludwigs Hang zu Hightech-Objekten seiner Zeit anschaulich nahebrachte, so gibt es auch im ‚Hotel Sonne‘ eine technikbasierte Hotellerieausstattung, von der der Märchenkönig begeistert gewesen wäre. Der motivische und der dem besonderen Lifestyle Ludwig II verbundene Leitgedanke zieht sich nicht allein durch die individuellen Zimmergestaltungen. Auch die öffentlichen, allen Hotelgästen und Besuchern zugänglichen Bereiche sind atmosphärisch der Epoche Ludwig II angelehnt. Gleich neben dem Concierge wurde eine zeittypische Kunst- und Wunderkammer eingerichtet, in der Pretiosen bestaunt und zum Teil erworben werden können wie in einer Hotelboutique. Andere öffentliche Bereiche sind vielseitig nutzbar, so für Events, Kulturveranstaltungen oder organisierte Festlichkeiten.

Hotellerie 4.0

Die Zimmer sind zwischen 30 und 40 Quadratmeter gross. Sie zeigen viele anregende Kontraste in der Materialsprache. Sind die Böden in Parkett ausgekleidet, so sind die Oberflächen der Decken in Sichtbeton belassen. Die Badezimmer sind offen im Grundriss, dabei großzügig geschnitten, edel ausgestattet. Und gleichzeitig ist klar das digitale Zeitalter eingezogen: Jedes Zimmer hat ein In-Room-Tablet als digitale Gästemappe, mit der vom Zimmer aus alle Services gebucht werden können, so der Tisch im Restaurant, die Wellnessanwendungen im Spa, das Sightseeing auf den Spuren von Ludwig II, eine Schlittenfahrt. Oder der Gast empfängt über das Tablet Push up-Informationen mit interessanten Angeboten für seinen Aufenthalt im ‚Hotel Sonne‘. Den digitalen Service gibt es schon ab der Hotelbuchung und er kann den Gast bis zum Checkout begleiten. Mit einem QR-Code kann der Hotelgast ein- und auschecken. Wer es auch heute noch lieber analog mag, auf den wartet im ‚Hotel Sonne‘ dennoch gerne ein Concierge.

VIA-HOTELS GmbH & Co. KG.
Hotel Sonne Füssen
Prinzregentenplatz 1
D- 87629 Füssen

Tel.: +49 (0) 8362 / 9080

eMail: info@hotel-sonne.de
Internet: https://www.hotel-sonne.de

Ansprechpartner
Martin Hanauer

Ochs Schmidhuber Architekten GMBH
Müllerstraße 20
80469 München
Mail:info@osa-muenchen.de
Internet:www.osa-muenchen.de
Fotorechte:
© OSA Ochs Schmidhuber Architekten; hiepler, brunier, berlin


Häuser der Wiese - Hotel Zirmerhof in Südtirol / Italien

Häuser der Wiese - Hotel Zirmerhof in Südtirol / Italien

VAIAS BOTSCHAFT – EINE NEUINTERPRETATION DURCH KUNST UND ARCHITEKTUR

Die von AMDL CIRCLE und Michele De Lucchi konzipierten und entworfenen Häuser der Wiese bestehen aus zwei kleinen Holzkorpussen, die das Hotel ZIRMERHOF in Radein, in Südtirol um sechs neue Zimmer erweitern. Sie sind Ausdruck des ganzheitlichen Ansatzes, der Kunst, Architektur und Design kombiniert und für AMDL CIRCLE charakteristisch ist. Die beiden Gebäude wurden aus Holz erbaut, das dem Vaia Sturm entstammt, dem 8,7 Millionen Kubikmeter Baumbestand zum Opfer gefallen sind. Auch Wälder im Besitz des Zirmerhof sind betroffen.

Dieses Architektur-Projekt hat die umgestürzten Bäume in eine Kunst und Architektur-Installation umgewandelt. In den Häusern der Wiese betrachten und ergänzen sich Räume und Objekte, die vollständig von AMDL CIRCLE entworfen wurden. Die Häuser der Wiese sind als skulpturale Korpusse konzipiert. Sie legen sich förmlich auf die abfallende Wiese vor dem großen historischen Hofgebäude. Rundum herrscht Ruhe und Schönheit. In diesem Kontext fügen sich die beiden Häuser wie Skulpturen in die visuelle Abfolge des Rasens, des Etschtals und der Dolomiten.

Das Holz der umgestürzten Fichten wurde für Balken und tragende Wände verwendet; mit den Lärchen wurden Schalungen, Verkleidungen, Böden und Innenwände gebaut. Holz ist der große Protagonist des Projekts. Es wurde aufgrund seiner Eigenschaften ausgewählt: es ist einem kontinuierlichen Wandel unterzogen und steht im Einklang mit den Rhythmen der Natur, nachdem es gefällt, geschnitten, bearbeitet und neu komponiert wurde. Auf formaler Ebene, folgen die abgerundeten Linien der Dächer den Profilen der Scheunen aus bäuerlicher Tradition. Die Dachbedeckung mit Lärchenschindeln nimmt eine alte Bautechnik auf, die noch immer im Dolomitengebiet angewendet wird und die es ermöglicht, abgerundete Flächen abzudecken. Beiden gemeinsam sind die weichen Formen und Linien, die Grundrisse sind indes unterschiedlich. Der eine Baukorpus ist kreisförmig und beherbergt zwei Suiten auf zwei Ebenen. Der zweite ist linear und beherbergt vier Zimmer auf zwei Ebenen und einen Raum im Zentrum, welcher sich über beide Ebenen erstreckt. Beide zeichnen sich durch ihre Panoramaterrassen im Obergeschoss und durchgehenden Torbögen im Erdgeschoss aus. Das quadratische Muster der Fenster ist von den klassischen Fenstern der Berghäuser inspiriert.

Draußen beherrscht die Landschaft das Gesamtbild, drinnen herrscht die Atmosphäre. Das Interieur ist wie ein Bühnenbild konzipiert, die Objekte stammen von Produzione Privata, einem von Michele De Lucchi gegründeten Unternehmen, das experimentelle Designobjekte erstellt und die Handwerkskunst unterstützt. Circle schafft so wahre Installationen, wo Objekte und Innenräume mit der Architektur ineinanderfließen. Nichts soll das Auge stören, in einem Ambiente, das es erlaubt, sich von der Hektik der Stadt zu erholen. Von der Textur der Fachwerkdecke, die ihre Weiterführung in den Wänden und dem Boden findet, über die Auswahl der Oberflächen bis hin zur Auswahl der Einrichtung. Alles wurde so gestaltet, dass die Umgebung zum Entspannen einlädt.

ZIRMERHOF KG des Perwanger Sepp & Co.
Oberradein 59
39040 Radein
Südtirol / Italien

Tel. +39 0471 887 215
Fax +39 0471 887 225
E-Mail info@zirmerhof.com
www.zirmerhof.com/de

Aussenansichten

Häuser der Wiese

Innenansichten

Zimmer

Spa und Pool

Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei. Während der hessischen Sommerferien können Gäste des Besucherzentrums eine Stunde kostenfrei in den öffentlichen Parkhäusern am Airport parken: einfach Parkkarte ziehen und am Empfang des Besucherzentrums entwerten lassen.

Das Besucherzentrum ist übrigens auch als exklusive Event-Location buchbar: Ausgestattet mit moderner Präsentationstechnologie und mit einmaligem Airport-Panorama eignet es sich ideal für Produktpräsentationen, Presseveranstaltungen oder Sundowner-Events. Weiterführende Informationen über die multimediale Ausstellung gibt es hier. Zur digitalen Pressemappe geht es mit dem QR-Code:


Quellenhof Luxury Resort Lazise / Italien

Quellenhof Luxury Resort Lazise

Im März 2019 eröffnete mit dem Quellenhof Luxury Resort Lazise das zweite Resort der alteingesessenen Hotelierfamilie Dorfer. Sie führt bereits das bekannte Quellenhof Luxury Resort Passeier in Südtirol. Dolce Vita im exklusiven 5 Sterne Hotel am Gardasee! Umgeben von Olivenbäumen. Oberhalb des kleinen mittelalterlichen Dorfes Lazise und nur wenige Minuten zum weitläufigen Süd-Ostufer des Gardasees begrüßt die Gäste Familie Dorfer, Direktor Stefan Margesin und das Quellenhof Team im neuen Quellenhof Urlaubsparadies, dem Quellenhof Luxury Resort Lazise. Das Städtchen Lazise erreicht man zu Fuß in 10 Minuten vom Hotel aus, wobei Sie gemütlich die Uferpromenade entlang laufen. So bietet der 2.000 m² große Spa- und Wellnessbereich mit Infinity Sky Pool, fünf Saunen, Naturteich und 25-Meter-Sportbecken Entspannung pur.

Auf dem Dach des Quellenhof Luxury Resort Lazise erwartet Sie ein weiteres Highlight: unser Infinity Sky Pool (Adults only) mit Blick auf den Gardasee.Für das Onda Spa wurde ganz neu die hauseigene Kosmetiklinie „Quellenhof Luxury Cosmetics“ entwickelt.

Quellenhof Luxury
Resort Lazise
Via del Terminon 19
37017 Lazise (Verona), Italien

Tel: + 39 045 8531000
info@quellenhof-lazise.it
www.quellenhof-lazise.it
Fotos: Alexander Haiden


Bregenzer Festspiele 2021 - Österreich

Bregenzer Festspiele 2021 finden vor vollen Rängen statt – Freude und Erleichterung

Die neuen Regelungen der österreichischen Bundesregierung machen es möglich: Rigoletto und alle weiteren Produktionen der Bregenzer Festspiele 2021 können ohne Einschränkung der Besucherzahlen stattfinden. Alle Festspielgäste müssen geimpft, genesen oder getestet sein, an Spielabenden werden die 3-Gs am Vorplatz des Festspielhauses kontrolliert.

Hohe Nachfrage nach Kulturgenuss

„Der Boden ist bereitet für das 75-Jahr-Jubiläum der Bregenzer Festspiele und für einen unvergesslichen Sommer“, sagt Intendantin Elisabeth Sobotka. „Wir freuen uns besonders, dass uns der Rigoletto-Narrenkopf ein weiteres Mal durch die Saison begleitet. Zahlreiche der uns verbundenen Künstlerinnen und Künstler kehren nach Bregenz zurück. Das ist für mich ein deutliches Zeichen ihrer Wertschätzung für dieses Festival und ein großes Kompliment an das gesamte Team.“

Detaillierte Sicherheits-Maßnahmen

Derzeit erarbeiten die Bregenzer Festspiele ein umfangreiches Präventionskonzept, das zum Monatsende fixfertig sein soll. Klar ist schon jetzt: Zugelassen sind gemäß der 3-G-Regel nur geimpfte, getestete oder genesene Besucherinnen und Besucher. Über vier Kontrollpunkte erhalten sie Zutritt zum Vorplatz des Festspielhauses, der an Rigoletto-Spielabenden gesperrt wird.

Die 75. Bregenzer Festspielsaison lockt mit einem vielfältigen Programm, das Neues neben Bewährtem in einem breitgefächerten Bogen präsentiert. Es gibt noch Karten im freien Verkauf.

Die Bregenzer Festspiele 2021 finden von 21. Juli bis 22. August statt,
Tickets und Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com sowie Telefon 0043 5574 4076.


Hotel Klosterbräu & SPA im Tirol - Tradition & Lifestyle

Hotel Klosterbräu & SPA Österreich - Tradition & Lifestyle

Sehr viel Liebe zum Detail, jugendliche Leichtigkeit und edler Chic – das kommt dabei raus, wenn Hoteliers ihr «Zuhause» voll und ganz im Herzen tragen.

Das ehemalige Kloster wurde vom Stil und Geschmack der Gastgeberfamilie Seyrling über 210 Jahre geprägt und unermüdlich weiterentwickelt. Das wohl ganz Besondere daran ist, dass die Eigentümer seit jeher alle Renovationen, von der ersten Skizze bis zur Möblierung und Beleuchtung, selbst planen.

Diese besondere Handschrift ist unverwechselbar – schlichtweg «younique». Soeben fertiggestellt wurden der großzügige Active-Fitness-Raum mit modernsten Geräten, ein zusätzlicher Panorama-Aussenpool mit einer Wohlfühltemperatur von 37° sowie fulminante Lifestyle Wellness Suiten.

Die sechs neuen Lifestyle Wellness Suiten versprechen Wellness und Wohlfühlträume pur mit eigener Sauna, romantischem Kamin, edlem Holzgewölbe, begehbarem Kleiderschrank und einem Bierbrunnen.

Auf rund 70m² Wohnfläche kommt zudem die historische, 500 Jahre JUNGE Steinmauer perfekt zur Geltung.

Helle und große Bäder mit viel Ablagefläche bieten jeglichen modernen Komfort und ein zweiter, abtrennbarer Schlafbereich ist perfekt für Frühaufsteher oder Langschläfer.

Fotograf: Anja Koppitsch, copyright klosterbraeu.com

Hotel Klosterbräu & SPA
Klosterstraße 30
Seefeld in Tirol


Vivea Gesundheitshotel „Zum Landsknecht” in Österreich

Vivea Gesundheitshotel „Zum Landsknecht” in Österreich wurde moderner, komfortabler und exklusiver.

21,2 Millionen Euro wurden in die Neugestaltung des Vivea Gesundheitshotels Zum Landsknecht investiert. In der Zeit von April bis September 2018 wurden nahezu alle Bereiche des Gesundheitshotels umgebaut und erstrahlen ab sofort in neuem Glanz.

Am Freitag, den 14.9.2018, wurde das Vivea Gesundheitshotel Zum Landsknecht wiedereröffnet. Auch Mag. KR Engelbert Künig, Geschäftsführer der Vivea Gesundheitshotels, war voll des Lobes. „Wir möchten, dass unsere Gäste hohe Qualität genießen. Die Pläne für die Umgestaltung haben uns überzeugt. Die Bauarbeiten wurden exzellent durchgeführt und haben das zu erwartende Ergebnis übertroffen“, so Mag. KR Engelbert Künig.

Mehr Wohlfühlorte, mehr Annehmlichkeiten

Holz aus heimischen Wäldern sowie ein neues Farb- und Lichtkonzept steigern die Behaglichkeit des Vivea Gesundheitshotels Zum Landsknecht. Der Empfangsbereich, das Restaurant, die Hotellobby und der Festsaal wurden neugestaltet. Der Wellnessbereich wurde komplett erneuert. Das Angebot in der Badelandschaft wurde um ein ganzjährig beheiztes Außenschwimmbecken ergänzt. In der komplett neu errichteten Saunalandschaft gibt es ab sofort unter anderem zwei neue Panoramasaunen. Der Saunabereich wurde um einen überdachten Außenbereich mit Duschen und Liegewiese großzügig erweitert. Ein eigener Fahrstuhl führt vom Zimmertrakt direkt in den Wellnessbereich. In den Therapieräumen erwartet die Hotelgäste mehr Privatsphäre und Wohlfühlambiente.

Auch die Zimmer und Suiten wurden erneuert; es gibt sie ab sofort wahlweise mit Teppich- oder Parkettboden.

Zusätzlich wurde das Gesundheitshotel mit der neuesten Haustechnik ausgestattet; sie umfasst unter anderem Klimatisierung in allen öffentlichen Räumen sowie ein elektronisches Schließsystem.

Interface Deutschland GmbH

Mies van der Rohe Business Park
Girmesgath 5
47803 Krefeld


Das Sorell Hotel City-Weissenstein in St. Gallen. Die Inszenierung von Fashion und Kunst

Das Sorell Hotel City-Weissenstein in St. Gallen. Die Inszenierung von Fashion und Kunst.

St. Gallen. Klosterstadt und Zentrum der Textilindustrie. Mitten im Zentrum der Gallusstadt steht das Sorell Hotel City-Weissenstein. Der Interior Designer Karsten Schmidt hat nun ein Gebäude gegenüber des ursprünglichen Hotels neugestaltet. Das Leitthema der Raumgestaltung: die Inszenierung von Lifestyle, Fashion, Kunst und kreativer Atelieratmosphäre.

Das Leitthema der Raumgestaltung:
die Inszenierung von Lifestyle, Fashion,Kunst und kreativer Atelieratmosphäre.

Zahlreiche Shoppingmöglichkeiten und eine feine Auswahl an unterschiedlichsten Bars, Restaurants und Museen machen das neue Boutique-Hotel City Weissenstein in St. Gallen besonders attraktiv. Auch das Olma-Messezentrum und die Universität St. Gallen (HSG) befinden sich in der Nähe. Gegenüber des ursprünglichen Sorell Hotels City Weissenstein an der Davidstrasse 22 wurde in den letzten Monaten das Interieur eines Jugendstil-Gebäudes zum Boutique-Hotel umgebaut. Eröffnung war Anfang Juli. Dies ist nun das Hauptgebäude des Hotels – mit Rezeption, Lobby und Lounge für Frühstück. Hinzu kommt ein Seminarraum im Untergeschoss. Das bestehende, noch nicht renovierte Hotelgebäude wird nun als Dependance vermarktet. Das bestehende, noch nicht renovierte Hotelgebäude wird nun als Dependance vermarktet.

Kunst und Fashion in der Atelier-Dach-Suite

So sind die beiden Dach-Suiten als Atelier Lofts mit überraschenden Details ausgestattet: Entwurfstische mit Skizzenpapier und grosse Dachflächenfenster, die eine lichtdurchflutete Loft-Atmosphäre schaffen. Eine Wand mit originalen Mustern, Skizzen und Materialproben, jeweils bestückt von den Textildesignerinnen der beiden Brands Jakob Schlaepfer und Christian Fischbacher, materialisiert das Leitthema und animiert zum selber kreativ werden.

Auch die Zimmer folgen in der Gestaltung dem Leitthema Lifestyle und Fashion: Raffiniert gestaltete Bäder, kräftige Farbgestaltung und eine cosy Sitz- und Arbeitsecke schaffen eine wohnliche, warme Raumatmosphäre. Bei Möblierung, Textilien und Leuchten unterstützte uns beratend Erika Bichsel (www.the-chair.ch), die dann auch die gesamte Ausstattung lieferte.

Einige Zimmer sind mit einer Kitchenette ausgerüstet. Das Betthaupt besteht aus grossen farbigen und mit Stoffen von Christian Fischbacher bezogenen Kissen. Der Tagesvorhang nimmt die Farben des Raumes auf.

St. Galler Geschichten

Es entstand ein einzigartiges Boutique Hotel im 3-Sterne-Superior Bereich: Einzigartig, weil das Hotel sich thematisch auf Geschichte und Gegenwart von typischen Sankt Galler Geschichten und Gegebenheiten einlässt. Denn Sankt Gallen ist nicht nur für seine Textilindustrie und das Kloster bekannt.

Hotspot der globalen Fashion Szene

Jakob Schlaepfer, zum Beispiel, lockt mit Stoff-Kreationen Haute Couturiers und andere prägende Figuren der Fashion Szene nach Sankt Gallen. St. Galler Textilprodukte werden auf den Laufstegen der Modewelt in aller Pracht und Vielfalt vorgeführt.

Der St. Galler Textilproduzent Christian Fischbacher ist ebenfalls ein globaler und erfolgreicher Brand. Mit seinen Vorhangstoffen, Bettwäsche, Tapeten und anderen textilen Produkten ist er ein zeitgenössischer Player in diesem Markt.

Doch St. Gallen bietet auch Kunst. Weltweit renommierte Künstler wie Urs Fischer, Ai Weiwei oder Katharina Fritsch pilgern nach Sankt Gallen zur dort ansässigen Kunstgiesserei. Kurz und gut: Sankt Gallen ist ein Hotspot der Mode- und Kunstszene. Dies war das Leitthema unserer Raumgestaltung im neuen Sorell Hotel City-Weissenstein: die Inszenierung von Lifestyle, Fashion und kreativer Atelieratmosphäre.

Kunst und Fashion in der Atelier-Dach-Suite

So sind die beiden Dach-Suiten als Atelier Lofts mit überraschenden Details ausgestattet: Entwurfstische mit Skizzenpapier und grosse Dachflächenfenster, die eine lichtdurchflutete Loft-Atmosphäre schaffen. Eine Wand mit originalen Mustern, Skizzen und Materialproben, jeweils bestückt von den Textildesignerinnen der beiden Brands Jakob Schlaepfer und Christian Fischbacher, materialisiert das Leitthema und animiert zum selber kreativ werden.

Die Lobby ist das Wohnzimmer

Bewusst wird im Hotel auf die Trennung von Frühstücksbereich und Lounge verzichtet: Der gesamte Raum eignet sich zum Frühstücken. Tagsüber wird sich der Gast wegen der gemütlichen Atmosphäre ebenfalls gerne hier aufhalten, ob zum Arbeiten, Lesen, Meetings abhalten oder einfach zum Sein …

Ein grossformatiges Wandbild, appliziert auf eine hochwertige Jacob Schlaepfer-Tapete, zeigt stilisiert einen Bär und einen Hahn: Der Hahn steht für Gallus, lateinisch der Hahn, Namensgeber für den heiligen Mönch Gallus, der einen wilden, angriffigen Bären durch Zureden zu friedlichem Verhalten brachte und dafür heiliggesprochen wurde. Dieser Mönch ist der Namensgeber von Sankt Gallen (das Wappen der Stadt Sankt Gallen ziert ein Bär).

Kreativraum im Tiefparterre

Eine geschwungene, lange Sitzbank ist wie der Boden des Raumes mit einem Betonspachtelbelag nahtlos überzogen: Eine Reminiszenz an den in der Nähe gelegenen «Roten Platz», den die weltbekannte Künstlerin Pipilotti Rist mit einem roten Material überzogen hat. Im Tiefparterre des Hauses bietet das Hotel einen Kreativraum an. Hier finden Workshops, Vorträge und Feiern in einer lockeren Raumatmosphäre statt. Für Gruppenarbeiten kann dann auch die Lobby mitbenutzt werden.

Der Autor:
Karsten Schmidt-Hoensdorf ist Gründer und kreativer Kopf des Zürcher Architekturbüros und Interior-Design-Studios IDA14. In den letzten 20 Jahren verwirklichte er zahlreiche Projekte in der Hotellerie und ist national und international als Berater für Hotels und Hotelbrands tätig.

Auch die Zimmer folgen in der Gestaltung dem Leitthema Lifestyle und Fashion: Raffiniert gestaltete Bäder, kräftige Farbgestaltung und eine cosy Sitz- und Arbeitsecke schaffen eine wohnliche, warme Raumatmosphäre. Bei Möblierung, Textilien und Leuchten unterstützte uns beratend Erika Bichsel (www.the-chair.ch), die dann auch die gesamte Ausstattung lieferte.

Einige Zimmer sind mit einer Kitchenette ausgerüstet. Das Betthaupt besteht aus grossen farbigen und mit Stoffen von Christian Fischbacher bezogenen Kissen. Der Tagesvorhang nimmt die Farben des Raumes auf.


Das neue Hotel „Gfell” in Völs am Schlern - Ein Hotel unter der Scheune

Das neue Hotel „Gfell” in Völs am Schlern - Ein Hotel unter der Scheune

Das von noa* gestaltete und in Völs am Schlern gelegene Hotel bietet eine spektakuläre Aussicht. Eine behutsame Hangbebauung und ein neuer Verwendungszweck für die bereits bestehenden Strukturen vermitteln das Gefühl, „in“ der Natur zu leben.

Das traditionelle Berggasthaus Schönblick wurde zu einem Hotel erweitert, ohne dabei diese wunderschöne Landschaft mit ihrem einzigartigen Charme durch neue Strukturen zu verändern. Das war das Ziel des Projekts, das noa* in Völs, in der herrlichen Dolomitenlandschaft des Schlerns und des Rosengartens, realisiert hat.

Das Hotel Gfell mit dem bereits bestehenden Restaurant Schönblick liegt ruhig und unweit des Dorfes Völs am Schlern oben an einem Hang, der einen atemberaubenden Ausblick auf unberührte Wiesen und Wälder bietet. Der Eigentümer wollte sein Restaurant mit einem gehobenen Hotelservice kombinieren und neue Unterkünfte schaffen, die die Einzigartigkeit des Ortes noch hervorheben.

EINE SCHEUNE MIT ZWEI LEBEN

Die neuen Räumlichkeiten des Hotels werden durch eine alte Scheune neben dem Restaurant betreten. Von außen hat das Gebäude dank einer sorgfältigen Restaurierung sein traditionelles Aussehen bewahrt, sein Inneres überrascht die Besucher jedoch: Die Scheune wurde innen vollständig umgestaltet. In einem großen offenen Raum befinden sich die Hotelrezeption, ein Aufenthalts- und Frühstücksraum.

DAS HOTEL: IN DEN HANG GEBAUT UND UMWELTFREUNDLICH

Die neue Struktur besteht aus einem zweigeschossigen Souterrain, der der natürlichen Neigung des Geländes folgt: Die Architektur ist somit so zurückhaltend, da sie allein dem Ziel dient, sich unauffällig in die Natur einzubetten. Der Dialog mit der Natur ist für noa* – und in diesem Projekt mehr als in jedem anderen – von besonderer Bedeutung. Es wurden 17 neue Zimmer geschaffen, die durch einen Wellness-Bereich mit Sauna und RelaxZone ergänzt werden.

Von der Scheune führt eine Treppe zur unteren Etage, über die dann die neuen Zimmer erreicht werden können. Sie sind auf beiden Etagen (-1 und – 2) gleich und überraschen sowohl hinsichtlich ihrer Ausstattung als auch ihrer Größe. Der Eingangsbereich der Zimmer ist aus Holz (in dem die Schränke versteckt sind) und führt in einen großen und hellen Raum von ca. 25 Quadratmeter. Das Zimmer mit dem offenen Badbereich (mit Ausnahme der Toilette und des Bidets) ähnelt einer Suite. Die Fliesen mit Steineffekt stellen einen Kontrast zum chromatisch einheitlichen Eichenholzboden des Zimmers dar, während das weiße Aufsatzbecken aus Keramik an eine traditionelle Waschschüssel erinnert. Alle Einrichtungsgegenstände sind Maßanfertigungen und in hellen, natürlichen Farben gehalten. Vor allem aber bietet das Panoramafenster, das über die gesamte Breite reicht, (4,8 Meter breit) einen atemberaubenden Ausblick: „Soweit der Blick reicht, nur Kiefernwälder, Weiden und Berge“, sagt hierzu der Architekt Profanter. Zu jedem Zimmer gehört auch eine Terrasse mit einem Holzboden (in der Etage -2 grenzt sie direkt die Wiese an), die den Wohnraum nach außen erweitert. Der Wellness-Bereich, der sich in der Etage -1 befindet, bietet die gleiche herrliche Aussicht wie auch die Zimmer. Auf den weiterführenden Holzterrassen kann man sich in der wärmeren Jahreszeit sonnen und weiter entspannen. Im Innenbereich formen 6 „Boxen“ vollständig mit Holz ausgekleidete Ruhenischen: Sie ermöglichen den Gästen, die sich auf eine in den Boden „eingelassene“ Matratze legen können, Privatsphäre und Ruhe.

DesignLiegen runden die Einrichtung ab. Vom Wellness-Bereich kann die Bio-Sauna, die sich durch eine niedrigere Temperatur auszeichnet, erreicht werden. Sie kann auch als finnische Sauna genutzt werden und ist mit einem großen Panoramafenster ausgestattet.

Architekt
noa* network of architecture

ITALY:
Drususallee 231/Viale Druso 231
39100 Bozen/Bolzano
TEL +39 0471 1880941

GERMANY:
Zionskirchstraße 56
10119 Berlin
TEL +49 3027 979722
noa@noa.network
www.noa.network
Fotograf: Alex Filz


Favorite Parkhotel Mainz mit vielen neuen Highlights

Favorite Parkhotel Mainz mit vielen neuen Highlights

Jede Krise birgt auch Chancen … Kreativ auf der Schaukel, träumen mit Rheinblick und Mainz mal ganz anders erleben

Noch einladender präsentiert sich jetzt der Eingangsbereich, denn es gibt mehr Platz und mehr Licht für die anreisenden Gäste. Der Blick ins Grüne verspricht Entspannung und lädt mit bequemen, schicken Sitzgruppen zum Runterkommen ein. Die neue Spiegelwand eröffnet überraschende Perspektiven im ständigen Wechsel. Ganz neu sind auch die fünf multimedialen Creative Areas. Hier kann man sich in kleinen Arbeitsgruppen treffen – natürlich mit gebührendem Abstand. Ob auf der Schaukel schwebend im „Forest“ inmitten eines Birkenwaldes, im „Exotic Garden“ oder wie beim „Picknick“ – wenn hier der Fantasie keine Flügel wachsen …

Unter dem Motto „Wir machen Schluss mit Standard“ wurden die Standardzimmer des Hotels komplett neugestaltet. Wer seinen Blick von den großen TV Bildschirmen löst, blickt direkt auf den Rhein. Man kann natürlich auch einfach mit geschlossenen Augen auf den zwei Meter breiten, bequemen Boxspringbetten ausharren. Und gut zu wissen: Mittlerweile ist das gesamte Haus klimatisiert. Das gilt auch für alle der insgesamt 144 Zimmer – davon sieben Suiten und eine Penthouse Suite. Alle Zimmer und Suiten sind großzügig ausgestattet und verfügen neben allem, was der moderne Mensch so braucht, über Wohn-, Schlaf- und Arbeitsbereich.

On Top lockt lädt die neue Rooftop-Sauna zum Entspannen ein. Ein absolutes Plus für jeden Kurzurlaub, das die Fitness-Einrichtungen des Hotels ergänzt. Parallel dazu wurde ein großes Sport- und Freizeitangebot für die Gäste zusammengestellt. Ob private Yogastunden, E-Bike- oder Wandertouren, Oldtimer-Ausfahrten oder Wassersport auf dem Rhein und vieles mehr. Auch Menschen mit Handicap sind herzlich willkommen. Der Zugang zu den öffentlichen Bereichen ist barrierefrei, und es gibt auch ein komplett behindertengerecht ausgestattetes Zimmer. Neu im Angebot ist der E-Scooter Verleih.

Im Gourmet Restaurant regiert Küchenchef Tobias Schmitt. Sein Neustart fiel mit den Einschränkungen, bedingt durch die Corona Krise, zusammen. Was ihm aber nicht aufhielt nach den „Sternen zu greifen“. Und dieser leuchtet wieder über dem komplett neugestalteten Favorite Restaurant. Es wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Erst kürzlich hat ihn Küchenchef Tobias Schmitt nach einer kurzen sternefreien Zeit wieder zurückerobert. Jetzt freut er sich darauf, seine Gäste verwöhnen zu dürfen.

Das Thema Wein wird traditionell im gesamten Haus großgeschrieben. Sehr beliebt ist die große stylische Weinbar. Die Auswahl ist riesig, die Beratung engagiert und kompetent.

Vor den Toren von Mainz gelegen, ist das Hofgut ein Paradies für Genießer, die sich gerne draußen in der Natur aufhalten. Ob auf der Terrasse der großen Weinbergshütte, im Weingarten oder auf der neuen Weinwiese – Platz ist genug für alle da. Auch für die Kinder, die sich jetzt auf den neuen Kinderclub freuen dürfen.

www.favorite-mainz.de