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SENSO | Fugenlose Gussböden

Senso produziert und verlegt (alles aus einer Hand) innovative biologische Gussböden fugenlos im Objekt- und Privatbereich; unsere Produkte sind darüber hinaus die einzigen in diesem Segment, die nachhaltig cradle 2 cradle und EPD zertifiziert sind. In der Sendung „Traumhäuser“ im BR bekommen Sie einen schönen Eindruck davon, wie wir arbeiten; ab Minute 26 geht es los: https://www.br.de/mediathek/video/traumhaeuser-ein-haus-mit-garten-av:5e00bd3b37f3d4001a8f4885 Die Firma Senso gibt es bereits seit 15 Jahren und hat ihren Ursprung in den Niederlanden. Seit etwa 4 Jahren sind wir auch in Deutschland erfolgreich. Sensoböden sind frei von Ausgasungen (VOC-frei), nachhaltig und nicht brennbar. Unsere Böden sind in jeder Ausführung sehr individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt z.B. in exklusiven Einfamilienhäusern, Büros oder in Showrooms (Mini, Miles & More, Douglas, Uber, Heineken etc.). Sie finden unter folgendem Link https://youtu.be/dMusN_S8waY eine Tour durch unseren Showroom in Amsterdam inklusive Präsentation durch unseren CEO David Bols.
Folgend noch ein paar Informationen zu den Böden und den Wandbelägen von Senso:

– nachhaltig, umweltfreundlich- fugenlos (werden gegossen)
– Aufbauhöhe insgesamt ca. 3-4 mm
– handwarm und gut mit Fußbodenheizung einsetzbar
– leicht zu reinigen
– schwer entflammbar (Class Cfl-s1)
– 100% wasserdicht- resistent gegen Schimmel
– farbbeständig (UVX Filter)
– VOC frei / keine flüchtigen organischen Verbindungen (für KiTas sehr zu empfehlen!)
– einfach zu reparieren, da die Reparatur lokal sehr begrenzt stattfinden kann z.B. auf 2x2cm- über 5.000 Farben möglich- Die Kollektion umfasst viele Standarddesigns, von Uni über Fusion (2 Farben gemischt mit leichtem Schleier- oder Wolkeneffekt), bis zur Verwendung von Einstreuungen mit Marmor- oder anderen Steinelementen im Terrazzo-Stil.
– Die Böden sind bis zu ca. 70 Grad Celsius wärmebelastbar und finden auch in SPA-Bereichen und Saunen Anwendung
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns bei Ihnen in persönlich vorstellen dürften, gerne bei uns in der Concept Gallery in Frankfurt oder München oder bei Ihnen vor Ort. 

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Zeitreise statt Fernreise: TimeRide eröffnet in Frankfurt

Zeitreise statt Fernreise

TimeRide eröffnet in Frankfurt eine neue Erlebnis-Attraktion – und lädt zu einem spannenden Ausflug in andere Zeiten und virtuelle Welten ein

Der Zeitreise-Anbieter TimeRide hat am Samstag, 20. Juni 2020 in Frankfurt am Main einen neuen Standort eröffnet. Während Reisen in ferne Länder derzeit kaum möglich sind, bietet TimeRide jetzt auch in der Mainmetropole die Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen und stattdessen auf einer emotionalen Zeitreise mitten in die Geschichte Frankfurts im 19. Jahrhundert einzutauchen. TimeRide Frankfurt durfte sich bereits am ersten geöffneten Wochenende über ein starkes Besucherinteresse und eine komplett ausverkaufte Attraktion freuen.

Frankfurt / Köln, 22. Juni 2020. Der neueste TimeRide führt seit diesem Wochenende seine Besucher auf eine erlebnisreiche Zeitreise ins historische Frankfurt. Die Mainmetropole ist damit neben Köln, Dresden, München und Berlin der mittlerweile fünfte Standort für virtuelle und multisensorische Entdeckungstouren in die Vergangenheit. Bei TimeRide Frankfurt tauchen die Besucher ab sofort in die Umbruchzeit im 19. Jahrhundert ein. Im Spannungsfeld zwischen Vormärz und Industrialisierung werden sie dank modernster Virtual-Reality-Technik und detailliert ausgestalteter Kulissen selbst zu Zeitzeugen. Sie erleben dabei historische Meilensteine wie beispielsweise die beginnende Elektrifizierung auf einem virtuellen Besuch der legendären Elektrotechnischen Ausstellung von 1891. Am ersten geöffneten Wochenende war die neue Zeitreise-Attraktion bereits komplett ausverkauft. 

„Wir sind sehr stolz, dass TimeRide jetzt Zeitreisen ins alte Frankfurt anbietet“, erklärt Jonas Rothe, der Geschäftsführer und Gründer der TimeRide GmbH. „Frankfurt am Main begeistert mich persönlich als eine unvergleichlich vielseitige Stadt, die auf eine faszinierende Geschichte zurückblicken kann. Mit TimeRide Frankfurt wollen wir diese spannende Vergangenheit jetzt hautnah erlebbar machen.“

„Die Verbindung von modernster Technik und Frankfurter Stadthistorie hat mich sehr beeindruckt. Hier werden Geschichte und Orte wie Paulskirche und Römer wirklich erlebbar.  Die Virtual-Reality-Technik ermöglicht einen 360-Grad-Rundumblick auf das historische Frankfurt. Nicht nur für Geschichtsbegeisterte wie mich, sondern auch für Gäste und Familien ist dies gewiss ein besonderes Erlebnis“, so Oberbürgermeister Feldmann. 

Den Streifzug durch die Frankfurter Stadtgeschichte begleitet ein ehrwürdiger Kaufmann, der einen sehr persönlichen Blick auf die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Umwälzungen im 19. Jahrhundert ermöglicht. Die Verbindung von modernster Virtual-Reality-Technik und multisensorischen Feedback-Elementen lässt bei TimeRide Frankfurt das facettenreiche Panorama einer längst vergangenen Epoche wieder neu entstehen. Aufwendig inszenierte Interieurs wie ein liebevoll rekonstruierter Kolonialwarenladen aus der Zeit um 1830 und ein Studierzimmer des Biedermeiers perfektionieren die Illusion einer Zeitreise. Höhepunkt der Attraktion ist schließlich die Virtual-Reality-Kutschfahrt durch Frankfurt anno 1891: Im detailgetreuen Nachbau einer Panoramakutsche ermöglichen Virtual-Reality-Brillen einen 360-Grad-Rundumblick auf die vom Zweiten Weltkrieg noch unversehrte Altstadt. Begleitet vom Hufschlag der Pferde entfaltet sich so vor den Augen der Zeitreisenden noch einmal aufs Neue die architektonische Pracht und das Lebensgefühl des alten Frankfurts.

Die Touren bei TimeRide Frankfurt sind sowohl für Individualbesucher als auch für (Schul-)Gruppen ab acht Personen konzipiert und dauern rund 45 Minuten. Die Zeitreisen eignen sich für Kinder ab sechs Jahren.

Aktuelle Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen, 11 Uhr bis 19 Uhr. Aufgrund der Corona-Pandemie gelten noch diese eingeschränkten Öffnungszeiten. Sobald es die Lage zulässt, öffnet TimeRide Frankfurt von Montag bis Sonntag.

Adresse        Berliner Straße 42a, 60311 Frankfurt.

Webseite      www.timeride.de/frankfurt

E-Mail        frankfurt@timeride.de

Preise

Reguläre Tickets:   14,50 EURErmäßigte Tickets:   12,50 EUR
Familienkarten:      36,00 EURGruppen ab 8 PAX:  13,50 EUR p. P.
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Entdecken Sie unser Tagungsangebot

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Serifos, Öl auf Leinwand, Spachteltechnik, 180 x 200 cm, 2001

Serifos ist eine relativ kleine Insel auf den Kykladen. Das Strandgebiet hießt Livardi, es ist hierin rot dargestellt. Die Menschen genießen die Sonne unter Schatten spendenden Sonnenschirmen oder Bäumen vor den bestuhlten Tavernen entlang des Hafens. Man hat den Blick auf die Fischerboote und Jachten am Hafen im Wasser. Die Menschen werden auf  ihren Wassergefährten mit interessiertenBlicken verfolgt. Links oben im Bild ist die Hora, in gelb, als der bergige Teil der Insel zu sehen.Man klettert zu Fuß einige Hundtert Meter steinige Treppenstufen hinauf. Die Stufen sind sehr unregelmäßig gebaut. Mal sind sie kürzer, mal sind sie länger, mal höher, mal tiefer. Links und rechts von der Treppe sind die Häuser aneinander gereiht. Die Gebäude scheinen miteinanderverwoben zu sein um sich gegenseitig Halt zu geben. Pflanzen klettern daran hinauf und ziehen einen mit ihren Tausenden von lila- und pinkfarbenen leuchtenden Blüten in den Bann. Die Häuser sind in ihrer Schlichtheit faszinierend. Auf dem Weg nach oben bietet uns ein Bäcker sein frischesGebäck zur Stärkung aus dem Fenster seiner Backstube an.Wir freuen uns über die nette Gesteund klettern mit neuer Energie weiter die Treppen hinauf. Da steht mitten im sonnenverbranntenGras heroisch ein Esel. Er wirkt wie eine Statue. Um die Hora herum sieht man die gelben, eigenwilligen Sterne der Künstlerin Heike Karcher. Nun sind wir bei der Symbolik des Gemäldes angelangt. Die Sterne stehen für das Universum. Das relativiert die Erde und die einzelnen Menschen, diesich oft unheimlich wichtig nehmen.Die Zeitbänder mit den Gitterchen, hier in der Mitte des Gemäldes, stehen für Zeitabschnitte, DerBetrachter kann sich selbst aussuchen, wie lange die Abschnitte sind. Er kann sein eigenesZeitempfinden als Maßstab nehmen. Der Elefant und das Dromedar stehen für Stärke, aber Wildheit. Sie lassen sich nicht zähmen, machen ihr Ding, du kannst sie nicht einsperren. Manchmal sind sie stur, für mich heißt das – sie lassen sich nicht beirren.  

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Cafe Neicn, Öl auf Leinwand, Spachteltechnik, 120 x 140 cm, 2001

Der Strandbereich der Insel Serifos in den Kykladen heißt Livardi. Das Cafe Neion ist ein beliebter Treffpunkt  für Jung und Alt. Freundliche Menschen, die in ihrer Mitte zu sein scheinen. Kein Wunder, bei dieser Umgebung, die von Freiheit nur so strotzt und ein echtes Lebensgefühl vermittelt.. Man kann sich nicht genug satt sehen: Fischerbote sind am Horizont zu sehen, die tägliche Fähre kommt ein Mal am Tag., Alle Anwesenden warten gespannt und neugierig auf die   neuen Besucher. Stelios, der Cafe- Besitzer kommt mit dem Handtuch unter dem Arm, Badelatschen und Shorts. Er läuft während seiner Öffnungszeit an den Gästen vorbei, und murmelt am Vorbeigehen, dass er jetzt schwimmen ginge. Wir wüssten ja, wo alles steht. Auch abends trifft man sich hier zum fröhlichen Austausch und Revue- passieren-lassen des Tages. Stelios fängt sehr gemütlich nach Mitternacht an, die Tische abzuwischen. Dabei blickt er uns fragend an, was wir denn noch trinken möchten. Ohne   nachzudenken bitte ich um einen Kaffee Latte. „Oh Gott Heike,, er macht dir jetzt keinen Kaffee, die Maschine ist schon geputzt. Stelios macht, was er will. Da läuft er bereits in die Küche, um meine Latte zu machen. Spontan stehe ich auf und putze die Tische fertig ab. Erstaunt bringt mir Stelios mein Kaffee aus der Küche. Diese Unkompliziertheit mit einfachsten Mitteln ist faszinierend und macht das Leben einfach lebenswert.

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Existenzbedrohung: Offener Brief – Initiative Deutsche Hotellerie zur Coronakrise!

in den letzten Wochen ist in der Hotellerie viel passiert und wir konnten wieder einige Häuser eröffnen. Trotzdem ist die Grundauslastung immer noch zu gering, um alle vertraglichen Pflichten zu 100% erfüllen zu können. Es geht fast allen Hotelketten in Deutschland so!

Deshalb hat die Centro Hotel Group – zusammen mit einigen anderen großen Hotelketten – einen Interessenverband gegründet, der mit einer gemeinsamen Stimme auf die Probleme aufmerksam macht, mit der sich die Hotellerie und Gastronomie gerade auseinandersetzen müssen.

Es gibt immer noch große Einschränkungen in den Bereichen Veranstaltungen, Messen und Reiserichtlinien. Die Politik versucht die Forderungen zur Klärung der vorhandenen politischen Lücken zu ignorieren.

Als erste große gemeinsame Aktion will der Interessenverband, in Absprache mit dem DEHOGA, einen „Offenen Brief“ an die Bundeskanzlerin sowie die entsprechenden Bundesministerien schicken.

Wir kämpfen mit allen Mitteln für den Erhalt und die Perspektiven der Arbeitsplätze unserer Unternehmen. Dazu gehören auch die klaren Forderungen an die Politik!

Inhalt des Briefes:

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrter Ministerinnen und Minister,

sehr geehrte Politikerinnen und Politiker,

gemeinsam betreiben wir mehr als 600 Hotels in Deutschland und beschäftigen mehr als 17.500 Mitarbeiter. Unser Anliegen ist stellvertretend für alle Unternehmen, die in den vergangenen Monaten und Wochen infolge von Covid- 19 über keine oder nur wenige Einnahmen verfügten. In dieser Woche beschäftigt uns eine Frage, die wir nunmehr an Sie weitergeben möchten:

Sollen wir die Gehälter unserer Mitarbeiter oder die Mieten und Pachten zahlen?

Nach unserem Kenntnisstand endet am 30.06.2020 der Kündigungsschutz für Mietverhältnisse, die in Folge von den Auswirkungen von Covid-19 ihre Miete nicht leisten können.

Warum wird der Kündigungsschutz zumindest im Hinblick auf gewerbliche Mietverhältnisse nicht bis zum 30.09.2020 verlängert?

Wir fordern im Sinne unserer Mitarbeiter und zur Absicherung von 17.500 Arbeitsplätzen, dass der Kündigungsschutz verlängert wird!

Wir benötigen schnelle Entscheidungen!

Die Hotellerie verfügt seit dem Lockdown über nahezu keine Einnahmen: im April lag der Umsatzrückgang in den Innenstädten im Vorjahresvergleich bei – 89%, im Mai betrug dieser immer noch knapp 80% und im Juni dürften die Zahlen mit ca. 75% Umsatzrückgang nur leicht besser sein. Wir erinnern uns: mit Erlass der Allgemeinverfügungen Mitte März wurde in ganz Deutschland der „Lock-Down“ verfügt. Während andere Branchen auf „Home-Office“ umstellen konnten, in vielen produzierenden Gewerben der Betrieb irgendwie aufrecht erhalten bleiben konnte, bedeuteten die hoheitlich angeordneten Infektionsschutzmaßnahmen für die Reise-, Hotel- und Gastronomiebranche den staatlich verfügten „Wirtschafts-Lock-Down“. Nichts geht mehr! Und das nicht nur bis zur letzthin beschlossenen weitgehenden Lockerungen der Maßnahmen. Sondern aufgrund der nachhaltigen Effekte und einem weiterhin bestehenden Infektionsrisiko, wie die aktuellen Ereignisse in NRW zeigen, immer noch! Der touristische Betrieb war dabei gänzlich verboten, die gewerbliche Hotelvermietung faktisch unmöglich: Großveranstaltungen und Messen sind auch weiterhin verboten. Woher sollen die Gäste kommen? Wir brauchen eine gesetzliche Lastenverteilung!

Seit Mitte März haben wir sämtliche verfügbaren staatlichen Hilfen beantragt. Das Problem: Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der Stabilisierungsmaßnahmen und die Maßnahmen weisen Lücken auf, die im Ergebnis dazu führen, dass wir trotz zahlreicher politischer Maßnahmen ohne Hilfen dastehen. Viele Hilfen, sind lediglich auf Klein- und Mittelständische Unternehmen beschränkt mit bis zu 249 Mitarbeitern. Die Schnellkredite, die aufgrund der 100prozentigen Haftung des Staates, die aufwendigen Prüfungsverfahren der Banken vereinfachen sollen, reichen aufgrund der Beschränkungen in der Höhe nicht, um unseren Bedarf zu decken. Die neu eingeführte Überbrückungshilfe ist beschränkt auf einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro des Unternehmens. Zusätzlich muss vorher ausgeschlossen sein, dass man nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfond in Frage kommt. Der Wirtschaftsstabilisierungsfond ist gerade erst ins Leben gerufen worden. Die Bearbeitungszeiten sind nicht absehbar.

Wir nehmen das Ergebnis vorweg: Seit Mitte März verfügen wir über keine beziehungsweise nahezu keine Einnahmen. Sei es auf Grund der Lücken in den Maßnahmen, der Bearbeitungszeiten bei Banken und Behörden- uns fehlt es am heutigen Tage an Liquidität und an notwendigen politischen Regelungen!

Auch ohne Einnahmen hatten wir in den vergangenen Monaten Ausgaben. Ein Hotel zahlt durchschnittlich zwischen 50.000 und 300.000 € Pacht pro Monat, je nach Lage und Größe. Hinsichtlich

des Kurzarbeitergeldes mussten wir in Vorleistung gehen. Die Gehälter der Mitarbeiter, die für die Bewirtschaftung der Häuser, die Bearbeitung von Forderungen von Vertragspartnern, die Beantragung von Fördermitteln erforderlich waren, mussten gezahlt werden. Wir mussten mit jedem Vertragspartner hinsichtlich seiner Forderung ins Gespräch gehen. Aufgrund des fehlenden Umsatzes kommt es zu einem extremen Mehraufwand durch Abstimmungen mit Gläubigern wie Banken, Vermietern, Versorgern, Lieferanten etc.. Stornierte Buchungen mussten wir erstatten.

Zu allem Überfluss lassen die wenigsten Vermieter (zumeist mit institutionellem Hintergrund) mit sich hinsichtlich einer Anpassung der Pachten verhandeln. Mit dem COVID-19 Gesetz hat das BMJV einen Bärendienst erwiesen, indem es in der Gesetzesbegründung formuliert hat, dass die Verpflichtung zu Zahlung der Mieten dem Grundsatz nach erhalten bleibt. Das mag für den privaten Mietbereich gelten, aber gewiss nicht für die vielen betroffenen gewerblichen Mieter, denen jede Möglichkeit zur Erwirtschaftung der Mieten genommen wurde. und das sollen die Mieter alleine schultern? Die diesbezügliche Gesetzesinitiative des DEHOGA bleibt seit Wochen unbeantwortet. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Vermieter nun auch noch mit der Verwertung der Sicherheiten drohen, womit der Kündigungsschutz und der vom Gesetz intendierte Zahlungsaufschub glänzend umgangen werden. auch das könnte gesetzgeberisch klargestellt werden.

Wir wissen, dass Ihnen die Lücken Ihrer Maßnahmen und die Umstände, mit denen wir in den letzten Monaten zu kämpfen hatten inzwischen bekannt sind. Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrte Ministerinnen und Minister, sehr geehrte Politikerinnen und Politiker, da wir Ihre Intention hinsichtlich der dargelegten Lücken und der Hotellerie in Deutschland nicht kennen, bitten wir um kurzfristige Beantwortung der Frage, ob wir nunmehr mit der noch vorhandenen Liquidität die Ansprüche unserer Mitarbeiter oder der Vermieter erfüllen sollen.

Wir bitten um kurzfristige Mitteilung. Die Gehälter sind zum Monatsende fällig, die Mieten am 3. Juli. Für die Zahlung der Gehälter spricht, dass unsere 17.500 Mitarbeiter hiermit ihre Mieten begleichen können, so dass ihnen keine Kündigung des Mietvertrages droht. Für die Zahlung der Mieten spricht, dass wir langfristig die Arbeitsplätze unserer 17.500 Mitarbeiter erhalten.

Wir brauchen schnelle Entscheidungen!

Wir fordern im Sinne unserer Mitarbeiter und zur Absicherung von 17.500 Arbeitsplätzen, dass der Kündigungsschutz verlängert wird!

Gehen Sie mit uns in den Dialog!

Initiative Deutsche Hotellerie:

Centro-Hotelgroup

Deutsche Seereederei

Dorint- Hotelgroup

Dormero- Hotelgroup

GCH Hotelgruppe

GS-Hotelgroup

H-Hotels

Leonardo- Hotelgroup

Novum- Hotelgroup

Tripp Inn- Hotelgroup

Als Vertreterin der Interessengemeinschaft steht Ihnen Frau Homeira Amiri als Ansprechpartnerin unter 0160-3661080 jederzeit gerne zur Verfügung.

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Freiheit, Acryl auf Leinwand, 60 x60 cm, 2010

Freiheit, Acryl auf Leinwand, 60 x60 cm, 2010
In der Bildmitte klettert eine Figur die Leiter hinauf.. Sie strebt nach oben. In der linken Hand hält sie einen Pinsel, der für die Malerei steht und in der rechten Hand trägt die Figur auf dem Tablett ein Kind. Es sind Symbole für jedes Leben und für Schutz. Ebenso wie die Katzen und der Hund, die auf dem Tablett sitzen. Auch sie stehen für Schutz und Leben. Links unten ist ein grüner Drache. Er verkörpert genauso, wie rechts unten das typisch chinesische Haus, gewonnene Eindrücke der chinesischen Kultur. Die beiden Elefanten auf der Leiter in grün und in gelb symbolisieren Stärke sodass sich die Person auf der Leiter nicht beirren lässt. Hinter dem chinesischen gelben Hausdach ist in grün ein Esel zu sehen. Er visualisiert  Eindrücke Griechenlands. Direkt im Anschluss rechts oben, erkennt man einen gelben Engel, der für die guten Gedanken an all diejenigen stehen, die nicht mehr unter uns sind. Links oben befindet sich ein gelbes Streifengnu. Es spiegelt die wilde Tierwelt Afrikas wieder.  Die Wildtiere vertreten überdies auch Stärke und Wille, die uns erhalten bleiben mögen. Die Figur in der Mitte hat ihr Gleichgewicht gefunden. Deshalb entstand der Titel des Bildes. 
Heike Karcher

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Meine Wahrheit

Namibia, Acryl auf Leinwand, 170 x 170 cm, 2008 Afrika sehen zu dürfen war einer meiner lebenslangen, geheimen Träume. Diese bunteTierwelt fasziniert. Die Tiere scheinen angemalt zu sein. Springböcke, Zebras, Streifengnus,Oryx…Von weitem sieht man ein riesiges quer gelegtes Ei, das in der Luft zu schweben scheint.Bei genauem Hinsehen ist es der Vogel Strauß. Und diese Weite… man fährt und fährt hinunterund wieder die Hügel hinauf. Jetzt muss einfach so etwas wie ein Dorf oder eine Stadt kommen…Fehlalarm, ein weiteres Mal erscheint diese wundervolle Weite. Die Berge, sind in allen Farbenvorhanden: Von gelb, orange, rot sowie in allen möglichen Brauntönen, Auch die Termitenhügelhaben diese  bunten Töne, eben  so, wie die Erde, die die Termiten nach oben befördern. MancheBergregionen sehen aus wie riesengroße Steine, die einstmals ein Riese aufgetürmt haben könnte.Unsere Welt ist vielfältig, faszinierend und schön.  Heike Karcher

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„Berenice Abbott – Portraits of Modernity“ in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln bis zum 6. September verlängert

Die Ausstellung „Berenice Abbott – Portraits of Modernity“ in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, Köln, wird bis zum 6. September 2020 verlängert. 

Die beeindruckende Retrospektive stellt das Werk der amerikanischen Photographin Berenice Abbott (1898–1991) in drei unterschiedlichen Themenbereichen vor: Einnehmend sind die Portraits von Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur der 1920er-Jahre in Paris, mit denen Abbott ihre photographische Karriere begann. Eine umfassende Auswahl von Aufnahmen, die ab 1929 im Zusammenhang mit dem berühmten Stadtprojekt Changing New York, entstanden sind, führen den Mikro- und Makrokosmos der Metropole – mit Wolkenkratzern, Straßenschluchten und vielfältiger Warenwelt – in ihrer dynamischen Entwicklung samt Schattenseiten facettenreich vor Augen. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit Berenice Abbotts Arbeiten aus dem Bereich der Wissenschaftsphotographie. Physikalische Phänomene, etwa aus dem Gebiet der Optik, werden in überraschenden Bildstudien von eigenwilliger Ästhetik und Konzeption anschaulich. 

Organisiert wurde die Ausstellung von der Fundación MAPFRE, Madrid, kuratiert von Estrella de Diego, Professorin für Zeitgenössische Kunst an der Universität Complutense, Madrid. Mit Leihgaben des George Eastman Museum, Rochester, der Howard Greenberg Gallery, New York, dem International Center of Photography, New York, dem MIT Museum, Cambridge und der New York Public Library. 

Ab Sonntag, 2. August finden wieder regelmäßig öffentliche Führungen durch die Ausstellung, statt, Beginn 15 Uhr, jeweils sonntagnachmittags. Onlinetickets hierfür können auf der Website www.sk-kultur.de erworben werden, Voranmeldung und begrenzte Teilnehmerzahl (max. 10 Personen), unter Berücksichtigung der Hygieneregeln mit Schutzmaske und Abstandsregel. 

Ergänzend zum englischsprachigen, von der Fundación MAPFRE herausgegebenen Ausstellungskatalog ist ein Begleitheft mit den deutschen Übersetzungen der Autorentexte erschienen, für 8 € an der Ausstellungskasse zu erwerben. 

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Wein Premiere beim Wein-Wander-Wochenende in Lorch

Neue Weine braucht das Land

Ein Wein-Wander-Wochenende mit Premiere für neugierige Weinnasen

Wandern und wundern – staunen und genießen: 31. Juli bis 2. August

Lorch im Rheingau, im Juni 2020. An diesem Sommerwochenende (31. 7. bis 2.8. 2020) spielt der Wein in der Hauptrolle. Immer mit dabei sind zwei Meister ihrer Profession: Wanderguide Marcel und Weinmacher Jasper begleiten mit nützli-chen Tipps und spannenden Infos rund ums Wandern und den Wein durch den Samstag. Körperliche Höchstleistungen und trockene Wissensvermittlung sind hier nicht angesagt. Es geht gemütlich voran, und nach den Muskeln werden auch die Geschmacksnerven prickelnd wachgeküsst. Am Nachmittag wartet dann ein besonderer Leckerbissen auf die neugierigen Weinnasen – eine echte Weinpremiere.

Als das Weingut Altenkirch 2019 den Großteil seiner Weinberge an das Rüdes-heimer Weingut Georg Breuer verpachtete, blieb Geschäftsführer Jasper Bruys-ten die Konstante im Lorcher Weingut. Er leitet den Betrieb seit 2011 und ist der Marke Altenkirch, Lorch und seinen besonderen Weinen nach wie vor verbun-den. Deshalb hat er auch ganz privat einen Teil der Weinberge aus dem Bestand des Weinguts Altenkirch gepachtet – eine Herzensangelegenheit.

Unter dem eigens dafür geschaffenen Label „JASPER FRANZ“ kommen jetzt in limitierter Erstauflage Weine ins Glas, die nach Lust und Leben schmecken. Im Rahmen einer kleinen Premiere werden sie den Gästen des Hotel Im Schulhaus erstmals persönlich vorgestellt. Der Weinmacher möchte die Neuen als eine Al-ternative zu den Hauptrebsorten im Rheingau verstanden wissen. So darf man sich auf eine mutige Kombo aus Riesling und Traminer, einen knackigen Sauvig-non Blanc und einen fruchtigen Cabernet Franc im Soloauftritt freuen. Und na-türlich stehen auch die Weine des Weinguts Altenkirch zur Verkostung bereit. Dazu werden kleine Snacks gereicht.

Dieses sehr persönliche Wein-Premieren-Wochenende klingt am Sonntag nach einem herzhaften Frühstück – bei gutem Wetter auf der Hotelterrasse – aus. Hotel Direktorin Susanne Röntgen Müsel und ihr Mann Marcel haben alles mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und umsorgen die Gäste mit Hingabe und persön-licher Zuwendung.

Ab EUR 145,- im Doppelzimmer der Standardklasse für 2 Nächte inkl. Frühstück, Wanderung und Weinverkostung. Siehe auch: www.hotel-im-schul-haus.com/pauschalangebote-individualreisende

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